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Air France: Todesflug AF 447: Nicht alle Leichen werden geborgen

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Todesflug AF 447: Nicht alle Leichen werden geborgen

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    AF 447: zweiter Flugschreiber geborgen
    AF 447: zweiter Flugschreiber geborgen

    Der Airbus 330 war auf auf der Strecke zwischen Rio de Janeiro und Paris aus bislang unbekannter Ursache abgestürzt. Zwischenzeitlich wurden diverse Geräte aus und 4000 Metern Tiefe geholt, um die Absturzursache festzustellen.

    Wie Angehörige laut Presseagentur dpa gesagt haben sollen, werden aber nicht alle Leichen geborgen. Zu entstellte Überreste sollten aus Respekt vor der Würde der Opfer auf dem Meeresboden bleiben. Die Justiz bestätigte die Angaben am Mittwoch zunächst nicht. Bisher wurden zwei Opfer an die Wasseroberfläche geholt. Unter den Toten sind 28 Deutsche.

    Am morgigen Donnerstag wollen Flugunfallermittler in Paris über den bisherigen Verlauf der Bergungsarbeiten berichten. Das Flugzeugwrack liegt mehr als 1000 Kilometer vor der brasilianischen Küste. Die Flugschreiber des Airbus' sollen ebenfalls am Donnerstag bei der Luftfahrtermittlungsbehörde (BEA) eintreffen und ausgewertet werden.

    Das Unglück ist bis heute vollkommen rätselhaft. Das Trümmerfeld war erst Anfang April nach mehreren erfolglosen Suchaktionen entdeckt worden. dpa

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