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Österreichischer Triathlet: Zu schnell auf dem Rad: 193 Euro Bußgeld

Österreichischer Triathlet

Zu schnell auf dem Rad: 193 Euro Bußgeld

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    Symbolbild
    Symbolbild Foto: Fa. Marathon Fotos/T. Werner

    Der österreichische Triathlet Andreas Fuchs (Steiermark) hat im Burgenland für einen Polizeieinsatz gesorgt. Das berichtet die Online-Ausgabe der Kronen-Zeitung.

    Er war mit rund 63 Stundenkilometern im Ortsgebiet unterwegs, also rund 13 km/h zu schnell. Doch dabei blieb es nicht. Er habe auch Autos überholt, sagte der Sportler krone.at. Deshalb hat ihn die Polizei verfolgt. Das kostet ihn nun 193 Euro.

    Gleich drei Vergehen auf einmal

    Wegen zu schnellem Fahrens, unerlaubten Überholens und Nichteinhalten einer polizeilichen Anordnung (er hat auf die Halt-Signale der Beamten nicht gleich reagiert).

    Triathlet Andreas Fuchs nimmt sein Vergehen aber mit Humor. Wie er gegenüber www.krone.at sagte, habe sich das Training bezahlt gemacht: "Ich bin in Podersdorf zum dritten Mal Staatsmeister auf der Langdistanz geworden." Trotzdem werde er aber Berufung gegen die Geldstrafe einlegen. AZ

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