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Tote Soulsängerin: Amy Winehouse ist nicht durch Drogen gestorben

Tote Soulsängerin

Amy Winehouse ist nicht durch Drogen gestorben

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    Amy Winehouse hatte laut Untersuchung keine Drogen in ihrem Körper als sie starb.
    Amy Winehouse hatte laut Untersuchung keine Drogen in ihrem Körper als sie starb. Foto: dapd

    Noch ist die Todesursache von Amy Winehouse  ungewiss. Doch nun ist sicher, dass die Sängerin nicht an einer Überdosis Drogen starb. Wie ihre Familie am Dienstag mitteilte, hätte die toxikologische Untersuchung ergeben, dass sich keine Drogen in ihrem Körper befunden hätten als Amy Winehouse starb. Die Tests wiesen nur Rückstände von Alkohol nach. Es ist allerdings unklar, ob dieser für den Tod verantwortlich war oder dazu beigetragen hat.

    Nun wartet die Familie auf das Ergebnis einer Untersuchung, die im Oktober beginnen soll. Nach dem Tod der Sängerin am 23. Juli hatte es bereits eine Untersuchung gegeben. Diese hatte jedoch keine Todesursache geliefert.

    Familie will eine Stiftung gründen

    Mitch Winehouse, Amys Vater, hatte die Drogenabhängigkeit seiner Tochter in den letzten Jahren bereits abgestritten. Seinen Angaben zufolge hätte sie ihre Sucht vor drei Jahren überwunden. Allerdings musste er einräumen, dass sie immer noch mit ihren Trinkgewohnheiten kämpfe. Die Familie will nun in Amys Namen eine gemeinnützige Stiftung für Menschen mit Suchtproblemen gründen. AZ mit dapd

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