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Videobotschaft der Kanzlerin: Merkel sieht Gewalt bei jugendlichen Migranten als Problem

Videobotschaft der Kanzlerin

Merkel sieht Gewalt bei jugendlichen Migranten als Problem

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    Bundeskanzlerin Angela Merkel (Archivbild) dpa
    Bundeskanzlerin Angela Merkel (Archivbild) dpa

    Wie Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrer Internet-Videobotschaft am Samstag sagt, sieht sie bei der Jugendkriminalität und Gewalt unter jungen Migranten ein größeres Problem als unter deutschstämmigen Jugendlichen.

    Merkel: Zahl der Straftaten besonders hoch

    Laut Kanzlerin Merkel müsse man akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch sei. "Deshalb ist das Thema Integration eng verbunden auch mit der Frage der Gewaltprävention in allen Bereichen unserer Gesellschaft."

    Merkel kündigte an, am Montag in Frankfurt zwei Jugendprojekte zu besuchen und mit den Länder-Innenministern besprechen, wie "wir effektiv die Sicherheit in allen öffentlichen Bereichen garantieren und gleichzeitig die Integration der bei uns lebenden Migrantinnen und Migranten voranbringen". Merkel äußerte den Wunsch, dass die jugendlichen Migranten gleiche Entwicklungschancen haben sollten. Doch bedeute dies auch "null Toleranz gegenüber der Gewalt und alle Kraft dahin lenken, dass wir eine bessere Integration in unserem Lande schaffen", sagte Merkel. dapd

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