Bei einer Razzia gegen die rechte Szene in Nordrhein-Westfalen hat die Polizei zahlreiche Wohnungen durchsucht.

Razzia gegen rechts: Im Kampf gegen die rechte Szene in Nordrhein-Westfalen hat die Polizei am Mittwochmorgen in Düsseldorf, Essen, Wuppertal und Radevormwald zahlreiche Wohnungen durchsucht.
Die Ermittlungen konzentrieren sich laut Angaben der Polizei auf führende Köpfe des rechtsextremen "Freundeskreis Rade". Haftbefehle lägen vor. Insgesamt 18 Beschuldigte stünden im Verdacht, teils gewalttätige Straftaten begangen zu haben.
Die mehr als 100 Beamten und Spezialeinsatzkräfte durchkämmten auch das Fraktionsbüro der Splitterpartei Pro NRW. Sie wird vom Verfassungsschutz beobachtet. Insgesamt wurden 20 Räumlichkeiten durchsucht. (dpa, AZ)
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