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Koalitionsverhandlungen: Rot-Grün in Berlin scheitert an einer Autobahn

Koalitionsverhandlungen

Rot-Grün in Berlin scheitert an einer Autobahn

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    Grünen-Fraktionschefin Renate Künast (l) und Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit von SPD. (Archivbild) dpa
    Grünen-Fraktionschefin Renate Künast (l) und Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit von SPD. (Archivbild) dpa

    Die Verhandlungen zur Koalition zwischen Rot und Grün in Berlin waren nicht gerade von langer Dauer. Am Mittwoch hat Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit die Koalition mit den Grünen platzen lassen.  Und das am Tag der ersten Verhandlungen zwischen beider Parteien. Grund ist der umstrittene Ausbau der Berliner Stadtautobahn A100. Wie Klaus Wowereit am Mittwoch sagte, seien die Positionen beider Parteien offenbar nicht in Einklang zu bringen.

    Gegensätzliche Positionen zur Autobahnausbau

    Die SPD  befürwortet grundsätzlich den Ausbau der A 100. Die Grünen jedoch sind gegen den Ausbau der Stadtautobahn. Beide Seiten hatten den Weg für die Verhandlungen erst am  Dienstag bei einer dritten Sondierungsrunde freigemacht. Der Landesvorstand der Grünen hatte am Abend einer leicht geänderten  Formulierung  zugestimmt, die den zwischen beiden Parteien gefundenen Kompromiss zur A 100 genauer fasst. dapd/AZ

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