Wie der Rundfunksender SR am Dienstagmorgen unter Berufung auf das Stockholmer Außenministerium meldete, muss sich Mankell wie die zehn anderen schwedischen Aktivisten entscheiden, ob er Israel sofort verlassen oder sich dort vor Gericht stellen lassen will.
Weiter hieß es, vier der Schweden hätten sich für das Gerichtsverfahren entschieden und seien deshalb in das Gefängnis Beerscheva in der Negev-Wüste gebracht worden.
Mankell und vier seiner Landsleute hätten sich bisher nicht entschieden. Sie werden weiter in der Hafenstadt Aschdod festgehalten. Der Verbleib von zwei Schweden gilt als unbekannt.
Bei der
Erstürmung der Schiffe am Montag
wurden mindestens neun Menschen getötet.
dpa