Zum bayernweiten Festival „Stadt.Geschichte.Zukunft“ hat auch die Dr.-Jaufmann-Mittelschule einen Beitrag geliefert. Nachdem ihr Projekt, das sich mit der Geschichte des Bobinger Bades beschäftigt, in der Schule vorgestellt wurde, ging es jetzt tatsächlich dem Projekttitel entsprechend „Mit kühnem Sprung hinein in die Geschichte des Bobinger Schwimmbades Aquamarin“.
Die Bild- und Textdokumentation, welche die Schüler gemeinsam mit ihrer Lehrerin Edith Muliyanto und dem ehemaligen Kulturamtsleiter Reinhold Lenski erarbeitet hatten, wurde nun im Freibad installiert. Sie ist bis zum Ende der Saison in den Fenstern des Hallenbades zu sehen.
Besonders beeindruckt waren die Schüler nun von den technischen Anlagen im Untergrund des Bades. „Man kann sich gar nicht vorstellen, wieviel Technik da im Verborgenen ist.“ sagte Manuel Sattler. Hier war es Betriebsleiter Andreas Jasinski, der sachkundig durch die „Katakomben“ führte und mit beeindruckenden Zahlen aufwarten konnte.