Als „Faschingsscherz“ wollte der Schwabmünchner Unternehmer Hubert Schöffel seine Kritik an einem Stadtratsbeschluss gestalten. Mehrheitlich hatte der Rat die Aufstellung von Grabsteinen untersagt, die mit Kinderarbeit gewonnen werden. Schöffel hat sich am Donnerstag ausdrücklich gegen Kinderarbeit ausgesprochen. Wie berichtet, kam sein Scherz nicht an. Er hielt Gegenmaßnahmen im Friedhofswesen für unnötig, da sich Kinderarbeit hier wohl nicht auswirken würde. Dies bleibt nicht ohne Reaktionen, wie die Schwabmünchner Allgemeine am Freitag berichtet. Befürworter und Kritiker des Ratsbeschlusses verweisen auf eigene Erkenntnisse.
Schwabmünchen