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Champions League: Breitner als Glücksfee - Bayern gegen Marseille

Champions League

Breitner als Glücksfee - Bayern gegen Marseille

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    Der FC Bayern München trifft im Viertelfinale der Champions League auf Olympique Marseille.
    Der FC Bayern München trifft im Viertelfinale der Champions League auf Olympique Marseille. Foto: dpa

    Das ist Olympique Marseille

    Für Franck Ribéry kommt es zu einem wohl emotionalen Duell mit seinem Ex-Club, für den er vor dem Wechsel zum FC Bayern von 2005 bis 2007 spielte.

    In der Gruppenphase wurde der neunmalige französische Meister mit zwei Siegen mit zum Stolperstein für Borussia Dortmund.

    Zum Team von Trainer Didier Deschamps gehört auch der frühere Bayern-Amateur Alou Diarra.

    Der Vize-Meister der Vorsaison ist das einzige Team Frankreichs, das die Champions League gewinnen konnte - es war im Jahr 1993.

    Im Achtelfinale schaltete der ehemalige Verein von Rudi Völler den Sieger von 2010, Inter Mailand, aus.

    Zu den Stars des Teams zählen Torjäger Loic Remy und Ghanas Nationalspieler André Ayew. Es ist das erste Champions-League-Duell der Münchner mit Marseille. (dpa)

    Im Hinspiel 28. März müssen die Bayern in Frankreich beim ehemaligen Club von Franck Ribéry antreten. Das Rückspiel findet eine Woche am 3. April in München statt. Sollte sich der FC Bayern durchsetzen, würde die Mannschaft von Trainer Jupp Heynckes im Halbfinale auf den Gewinner der Paarung Apoel Nikosia gegen Real Madrid treffen. Bei der Auslosung in Nyon fungierte der ehemalige Bayern- und Nationalspieler Breitner als Glücksfee.

    Die Halbfinalspiele werden am 17./18. April und am 24./25. April ausgetragen. Bayern hätte dann zuerst Heimrecht.

    Top-Paarung: Milan gegen Barca

    Olympique Marseille hatte in der Vorrunde unter anderem zwei Mal gegen Borussia Dortmund gewonnen und so seinen Anteil daran, dass der deutsche Meister nicht im internationalen Geschäft überwintern konnte.

    Außerdem treffen im Viertelfinale auch noch der FC Chelsea und Benfica Lissabon sowie der AC Mailand und der FC Barcelona aufeinander.

    "Das wird nicht einfach. Aber ich glaube trotzdem ist es ein Los, wenn man zum Beispiel die Partie Milan gegen Barcelona sieht, mit dem man grundsätzlich zufrieden sein kann", sagte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge zum eigenen Los. "Wir sind gewarnt durch die guten Ergebnisse. Wir werden versuchen, dass wir schon in Marseille ein gutes Ergebnis erzielen." Marseille hatte im Achtelfinale den Gewinner von 2010, Inter Mailand, ausgeschaltet.

    Das Finale der Champions League findet am 19. Mai in der Allianz Arena in München statt. (dpa, AZ)

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