Christoph Wer? Den neuen deutschen Biathlon Vizeweltmeister Christoph Stephan kennen bisher wohl nur wenige. Wir stellen den Shooting-Star vor. Seine Macken, seine Erfolge, seine Sprüche, seine Tattoos....

Wo kommt er her? Aus Thüringen. Geboren ist er in Rudolstadt, am 12. Januar 1986. Jetzt wohnt er in Gera. Sein Verein ist der WSV Oberhof.
Worauf legt er Wert? Ja nicht Vor- und Nachnamen verwechseln. Also Christoph ist der Vorname, Stephan der Familienname, Christoph ist der Vorname, Stephan ...
Was mag er? Warme Füße. Sehr vernünftige Vorliebe für einen Wintersportler.
Was mag er gar nicht? Sonnenbrand. Kriegt man als Biathlet auch eher selten.
Was ist sein Lieblingsspruch? "...und so zerbröselt der Keks."
Sein Musikgeschmack? Erstaunlich vielseitig. Er mag neue Musik und alte Musik. Die Strokes, aber auch Nancy Sinatra ("Bang, Bang" - die Hymne aller Biathleten) und Bob Dylan (Forever young - wer wäre das nicht...).
Sein Erkennungszeichen? Reichlich Tattoos am Körper.
Sein Markenzeichen? Trockener Humor und derbe Sprüche. Im Fernseh-Interview nach dem Weltcup in Antholz informierte er die Zuschauer in deutlichen Worten über seine Verdauungsprobleme. Hätte es nicht unbedingt gebraucht. Das hat er inzwischen wohl selbst eingesehen.
Sein Lieblings-Fußballverein? Bayer Leverkusen. Bayer Leverkusen? Na ja...
Seine Lieblingsfilme? Mal krachig (Pulp Fiction), mal skurril (Snatch), mal noch skurriler (The Big Lebowski), mal romantisch (Die fabelhafte Welt der Amelie).
Und beruflich? Er ist Polizeimeister. Mit anderen Worten: Profi-Biathlet im Staatsdienst.
Privates? Er war mal mit der Snowboarderin Amelie Kober liiert. Aber die Wege haben sich getrennt. Jetzt ist er angeblich wieder solo. Wird wohl nicht lange so bleiben.
Seine Erfolge? Dreimal Gold bei der Junioren-WM 2007. Jetzt Silber bei den "Großen".
Und was sagt die Expertin? "Ein cooler Hund", meint unsere Redaktions-Sekretärin Barbara S., eine ausgewiesene Kennerin der Skijäger-Szene.
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