Die Pressestimmen Bayern - Real aus dem In- und Ausland. Der FC Bayern hat sich die Teilnahme am Champions League Finale gegen Real Madrid erkämpft. Dort geht es gegen den FC Chelsea.
Pressestimmen Bayern - Real aus ÖSTERREICH:
"Presse": "Bayern erreichen das Finale dahoam - Real Madrid und Bayern München machten im Rückspiel des Champions-League-Halbfinales Überstunden. Dafür bot der Schlager Tore, Dramen, Verlängerung, mehrere Elfmeter und letztlich mit Bayern einen Sieger, der am 19. Mai im Endspiel gegen Chelsea als klarer Favorit gilt."
"Standard": "Heimfinale für Bayern, aber nicht für Alaba."
"Kurier": "Bayern erkämpft das Heim-Finale - Spannung pur im Bernabeu-Stadion."
"Krone": "Bitter! Elferheld Alaba ist für Heimfinale gesperrt."
"Österreich": "Unfassbare Fußball-Nacht - Bayern siegen im Elfer-Krimi"
PORTUGAL:
Endspiele der Fußball-Champions League seit 1993
1993: Olympique Marseille - AC Mailand: 1:0 (1:0)
1994 AC Mailand - FC Barcelona 4:0 (2:0)
1995 Ajax Amsterdam - AC Mailand 1:0 (0:0)
1996 Juventus Turin - Ajax Amsterdam 3:1 i.E. (1:1,1:1,1:1)
1997 Borussia Dortmund - Juventus Turin 3:1 (2:0)
1998 Real Madrid - Juventus Turin 1:0 (0:0)
1999 Manchester United - Bayern München 2:1 (0:1)
2000 Real Madrid - FC Valencia 3:0 (1:0)
2001 Bayern München - FC Valencia 4:3 i.E. (1:1,1:1,0:1)
2002 Real Madrid - Bayer Leverkusen 2:1 (2:1)
2003 AC Mailand - Juventus Turin 3:2 i.E. (0:0)
2004 FC Porto - AS Monaco 3:0 (1:0)
2005 FC Liverpool - AC Mailand 3:2 i.E. (3:3,3:3,0:3)
2006 FC Barcelona - FC Arsenal 2:1 (0:1)
2007 AC Mailand - FC Liverpool 2:1 (1:0)
2008 Manchester United - FC Chelsea 6:5 i.E. (1:1,1:1,1:1)
2009 FC Barcelona - Manchester United 2:0 (1:0)
2010 Inter Mailand - Bayern München 2:0 (1:0)
2011 FC Barcelona - Manchester United
2012 FC Bayern - FC Chelsea 3:4 nach Elfmeterschießen
2013 Borussia Dortmund - Bayern München 1:2
"O Jogo": "Wie schon beim Hinspiel in München hat Bayern eine große Seele gezeigt und sich nach dem 2:0 für Real das Tor verdient, das den Gesamtausgleich bedeutete. Am Ende war das Team von Jupp Heynckes leistungsstärker. Und der Trainer konnte seine persönliche Rache genießen, da Real Madrid ihn 1998 ja gefeuert hatte, nachdem der Club jenen europäischen Titel gewonnen hatte, der ihm zuvor 32 Jahre lang entwischt war."
Der FC Bayern München in Zahlen
Stadion: Münchner Arena (71.000 Plätze)
Trainer: Jupp Heynckes
Bisher teuerster Spieler des FC Bayern ist Javier Martinez. Für ihn wurden 40 Millionen Euro berappt.
Liga-Platzierung der vorigen Saison: Zweiter Platz
Aktuelle Position in der UEFA Klubrangliste: 4
Nationale Erfolge: 23 Mal Deutscher Meister (1932, 1969, 1972 bis 1974, 1980, 1981, 1985 bis 1987, 1989, 1990, 1994, 1997, 1999 bis 2001, 2003, 2005, 2006, 2008 und 2010), 15 Mal Pokalsieger (1957, 1966, 1967, 1969, 1971, 1982, 1984, 1986, 1998, 2000, 2003, 2005, 2006, 2008, 2010 und 2013).
Internationale Erfolge: Dreimal Europapokalsieger der Landesmeister (1974 bis 1976), Champions-League-Sieger 2001, UEFA-Pokalsieger 1996, zweimal Weltpokalsieger (1976 und 2001).
Die letzten elf Jahre in der Champions League: 2001/02: Viertelfinale, 2002/03: erste Gruppenphase, 2003/04: Achtelfinale, 2004/05: Viertelfinale, 2005/06: Achtelfinale, 2006/07: Viertelfinale, 2007/08: nicht teilgenommen, 2008/09: Viertelfinale, 2009/10: Finale, 2010/11: Achtelfinale. 2011/2012: Finale.
"Público": "Real Madrid lag vor eigenem Publikum nach den beiden Toren von Cristiano Ronaldo in der ersten Viertelstunde die Welt zu Füßen, aber dann gab es eine überraschende Reaktion von Bayern München (...) Und was für Real wie eine ruhige Nacht begann wurde zum Alptraum. Robben, Gómez und Ribéry bereiteten einem Stadion voller Zuschauer Kopfschmerzen."
ITALIEN:
"Corriere dello Sport": "Mourinho geht in die Knie, Bayern zieht ins Finale ein."
"La Stampa": "Adios Real!"
"Corriere della Sera": "Mourinho und Real gehen in die Knie. Bayern trifft im Finale auf Chelsea. Was für ein Absturz für Real."
"Tuttosport": "Die Bayern ziehen ins Finale ein. Nach Messi ist auch Ronaldo draußen."
"La Gazzetta dello Sport": "Ciao Mou. Bayern hat seine Rechnung beglichen. So ähnlich muss für Real das Ende der Welt sein. Neuer hat sensationell gehalten."
Das ist der FC Bayern München
Der FC Bayern München ein Fußball-Club aus der 1. Bundesliga. Gegründet wurde der Verein am 27. Februar 1900. Seit 2002 ist die Profimannschaft aus dem Hauptverein ausgegliedert.
Rekordmeister: Der FC Bayern ist mit 23 Meistertiteln Rekordhalter der deutschen Bundesliga. Die Bayern wurden Meister in den Jahren 1932, 1969, 1972, 1973, 1974, 1980, 1981, 1985, 1986, 1987, 1989, 1990, 1994, 1997, 1999, 2000, 2001, 2003, 2005, 2006, 2008, 2010, 2013.
Die Champions League haben die Münchner insgesamt fünf Mal (1974, 1975, 1976, 2001, 2013) gewonnen, fünf weitere Male waren die Bayern im Finale (1982, 1987, 1999, 2010 und 2012).
Franz Beckenbauer ist die "Lichtgestalt" des FC Bayern. Er spielte von 1964 bis 1977 als Libero und war gleichzeitig Kapitän. Der "Kaiser" war später auch Interimstrainer bei seinen Bayern und holte in dieser Position einen Meistertitel (1994) sowie den UEFA-Cup 1996. Von 1994 bis 2009 war Beckenbauer Präsident des FC Bayern. Seither ist er Ehrenpräsident.
Seit Mai 2005 ist die Allianz-Arena im München Norden das Heimstadion des FC Bayern. Lokalrivale 1860 München spielt ebenfalls in diesem Stadion. Vorherig Spielstätten des FC Bayern waren das Grünwalder Stadion (1925 bis 1972) und das Olympiastdion (1972 bis 2005). Spielt der FC Bayern, ist die Außenfassade der Allianz-Arena rot beleuchtet.
Mannschaftshymnen: Der FC Bayern hat mehrere Hymnen, darunter "FC Bayern, Stern des Südens" (komponiert von Kabarettist und Liedermacher Willy Astor) und "FC Bayern, forever number one". Inoffizielle Fan-Hymne ist "Mir san die Bayern."
Hohn und Spott gibt es genug für den FC Bayern: Meist singen gegnerische Fans "Zieht den Bayern die Lederhosen aus". Oft wird der Verein aufgrund seiner Extravaganz auch als "FC Hollywood" bezeichnet.
Vereinsführung: Präsident des FCB ist seit 2009 Uli Hoeneß, der zuvor lange Jahre Manager war. Vorstandsvorsitzender ist Karl-Heinz Rummenigge.
Zu den bekanntesten Ex-Spielern des Vereins gehören Gerd Müller und Lothar Matthäus. "Der Bomber der Nation" Müller erzielte in 15 Jahren beim FC Bayern 398 Tore (453 Spiele). Rekordnationalspieler Lothar Matthäus spielte insgesamt zwölf Jahre beim FCB und kam in 302 Partien auf 85 Tore.
Einen unvergessenen Auftritt lieferte der Italiener Giovanni Trapattoni bei seiner zweiten Amtszeit als Trainer der Bayern (1996 bis 1998). In der legendären Pressekonferenz vom 10. März beklagte er sich auf seine feurige italienische Art über die schlechte Arbeitshaltung einiger Bayern-Spieler. "Was erlaube Struuuunz?", "Spiele schlecht wie Flasche leer!" und "Ich habe fertig!" gehören seitdem zum deutschen Fußball-Jargon.
Spielrekorde: Den höchsten Heimsieg feierte der FC Bayern hatte den gegen Borussia Dortmund (11:1, Saison 1971/1972) der höchste Auswärtssieg gelang gegen den FC St. Pauli (1:8, Saison 2010/2011).
"La Repubblica": "Auch Ronaldo patzt. Bayern spielt das Finale zu Hause gegen Chelsea."
Frankreich:
"Le Parisien": "Das Bild wird in Erinnerung bleiben. Mourinho auf den Knien. Und Real Madrid mit ihm."
"L'Équipe": "Überraschung, Überraschung. 24 Stunden nach der Niederlage von Barça ist auch Real Madrid aus der Champions League ausgeschieden. Das ist ein neuer Schlag für den spanischen Fußball. (...) Das Oktoberfest in München wird in diesem Jahr im Mai stattfinden. (...) Was für ein Abend."
Die Verantwortlichen des FC Bayern München
Karl-Heinz Rummenigge ist der Vorstandsvorsitzende beim FC Bayern. Er ist Ehrenspielführer und war von 1991 bis 2002 Vizepräsident.
Jan-Christian Dreesen trat im Februar 2013 die Nachfolge von Karl Hopfner im Vorstand des FC Bayern an. Der 1967 in Aurich/Ostfriesland geborene Familienvater BWL und sammelte jahrelang Erfahrung in den Vorständen von HypoVereinsbank, UBS und BayernLB. Seine Aufgabengebiet beim FC Bayern umfasst unter anderem die Bereiche Finanzen und Controlling, Recht und Personal.
Der Sportdirektor des FC Bayern München heißt Matthias Sammer. Der bisherige DFB-Sportdirektor übernahm die Funktion zu Beginn der Saison 2012/13 von seinem Vorgänger Christian Nerlinger. Sammer hat zudem einen Sitz im Vorstand der Münchner.
Andreas Jung ist seit 1996 beim FCB und Vorstand für Markting, Events und Merchandising.
Ex-Manager Uli Hoeneß ist Präsident des deutschen Rekordmeisters. Er löste damit am 27. November 2009 Franz Beckenbauer ab.
Die Mitglieder des Aufsichtsrats sind: Uli Hoeneß, Präsident FC Bayern München eV (Vorsitzender); Herbert Hainer, Vorstandsvorsitzender adidas AG (stellvertretender Vorsitzender); Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender Audi AG (stellvertretender Vorsitzender); Timotheus Höttges, Vorstand Finanzen und Controlling Deutsche Telekom AG; Karl Hopfner, 1. Vizepräsident FC Bayern München eV; Helmut Markwort, Vorstandsmitglied Hubert Burda Media, Herausgeber des Nachrichtenmagazins FOCUS; Dieter Rampl, Verwaltungsratsvorsitzender UniCredit Group, Aufsichtsratsvorsitzender der Börse München; Dr. Edmund Stoiber, Ministerpräsident a.D., Ehrenvorsitzender der CSU; Prof. Dr. Martin Winterkorn, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG und der Porsche Automobil Holding SE
Franz Beckenbauer ist Ehrenpräsident des FC Bayern München.
Trainer beim FCB ist derzeit Pep Guardiola.
"Le Figaro": "Die Bayern haben ihr Finale. Nach dem überraschenden Ausscheiden von Barcelona folgte gestern das von Real Madrid. Die Münchner ließen sich nicht von dem Doppelschlag zu Beginn des Halbfinalrückspiels einschüchtern."
England - die Pressestimmen:
"The Times": "Man darf die Deutschen nie abschreiben. Chelsea wird das sicher nicht tun, nachdem Bayern München sich das Recht erkämpft hat, gegen den Londoner Club auf heimischem Boden am 19. Mai anzutreten - nach einer bemerkenswerten Demonstration technischer, physischer und mentaler Stärke gegen die Giganten aus Madrid. Der FC Bayern hat die Nerven im Elfmeterschießen behalten. Die Bayern haben damit das Recht gewonnen, Chelsea auf eigenem Boden im Finale am 19. Mai zu empfangen."
"Daily Mirror": "Special One rausgekickt von den Bayern. José Mourinho hat den Champions-League-Showdown nach einem Elfmeterschießen zum Nägelkauen verpasst."
"The Guardian": "Die Bayern haben das finale Wort. Mourinhos Madrid verliert im Elfmeterschießen. Innerhalb von 24 Stunden hat sich der Traum eines spanischen Champions-League-Finales auf dramatische Weise in Luft aufgelöst. Und ebenso in Luft aufgelöst hat sich die Hoffnung José Mourinhos, der erste Trainer zu werden, der den Cup mit drei verschiedenen Teams gewinnt. Stattdessen ist es Bayern München, die - zu Hause - Chelsea entgegen treten werden."
"The Daily Telegraph": "Mourinhos Traum stirbt. Schweinsteiger sichert Bayerns Sieg im Elfmeterschießen über Real, um das Finale in München gegen Chelsea perfekt zu machen. Es könnte immernoch ein besonderes Finale werden. Selbst ohne Jose Mourinho, der seinen ehemaligen Chelsea-Spielern entgegen tritt. Das Champions-League-Finale 2012 verspricht so viel - jetzt, wo Bayern München und Arjen Robben für den 19. Mai eine Verabredung mit Chelsea in der Allianz-Arena haben. Chelsea - das sind die Eroberer Barcelonas. So viel übrigens zur spanischen Inquisition."
SERBIEN:
"E-Novine": "Auf Wiedersehen Real. Nach Barcelona hat auch der andere spanische Riese sein Ziel knapp verpasst."
USA:
"New York Times": "Der spanische Riese weint. Die unerschütterlichen Bayern auf dem Weg zum fünften Titel."
Spanische Pressestimmen Real - Bayern:
"Marca": "Beim 2:0 nach 15 Minuten schien das Finale ganz nah, aber dann war es so fern. Real vergibt eine historische Chance zum Einzug ins Endspiel. Der zehnte Europacupsieg ist vertagt."
"ABC": "Die Lotterie des Elfmeterschießens und der Schiedsrichter bringen ein großes Real zu Fall. Der Unparteiische versagte den Madrilenen in der Verlängerung beim Foul von Neuer an Granero einen Strafstoß."
"As": "Wir sind wie versteinert. Cristiano, Kaká und Ramos wandeln auf den Spuren von Messi und verschießen ihre Elfmeter."
"El Mundo": "Tragödie im Bernabéu-Stadion: Der FC Bayern zieht 'in extremis' ins Finale ein. Zwei Elfmeter-Paraden von Iker Casillas reichen nicht aus."
"El País": "Der FC Bayern lässt sich von Real nicht einschüchtern. Das Mourinho-Team beschränkte sich zu früh darauf, seinen Vorsprung zu verteidigen."
GRIECHENLAND:
"Goal": "Es wird wohl der fünfte Stern für die Bayern-Champions kommen. Bayern-Mannschaft aus Stahl."
"Kathimerini": "....und am Ende gewinnen die Deutschen."
"Ta Nea": "Deutscher Schuldenschnitt - Neuer stoppt die superteuren Spieler von Rea"l. Millionenschwere Profis abgewertet."
Das ist Mesut Özil
Am 15. Oktober kommt Mesut Özil in Gelsenkirchen im Ruhrgebiet zur Welt. Seine Eltern stammen aus der Türkei. Schon früh entdeckte er seine Leidenschaft für den Fußball.
Zunächst spielt er für verschiedene regionale Vereine. Özil steht für Westfalia 04, Teutonia Schalke und für den DJK Falke auf dem Feld, bevor er im Alter von 13 Jahren zu Rot-Weiß Essen wechselt und dort fünf Jahre lang bleibt.
2005 wird er vom FC Schalke 04 engagiert. Er bringt dem Verein erstmals seit drei Jahrzehnten den Sieg bei der Deutsche A-Jugend-Meisterschaft. Mit 17 unterzeichnet Özil einen Profivertrag. Ab 2006 zählt er zum Kader der Profimannschaft.
Am 12. August 2006 hatte Mesut Özil sein Bundesligadebüt. Er wurde in der 80. Minute für Hamit Altintop eingewechselt. Das Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt endete mit einem 1:1-Unentschieden.
Als sein Vertrag bei Schalke 04 nicht verlängert wurde, ließ Özil sich am 31. Dezember 2008 von Werder Bremen verpflichten. Für das neue Team erzielte er auch sein erstes Tor in der Bundesliga.
In der darauffolgenden Saison wurde Mesut Özil Stammspieler bei Werder Bremen. Er schoss das entscheidende Tor im Finale gegen Bayer 04 Leverkusen und holte mit seiner Mannschaft den DFB-Pokal.
Schon 2007 hatte er einen Antrag auf Entlassung aus der türkischen Staatsbürgerschaft gestellt. Bis dahin besaß er einen türkischen und einen deutschen Pass. Özil hatte sich entschieden, für die deutsche U-21-Nationalmannschaft zu spielen. Auch der türkische Nationaltrainer wollte ihn in seine Mannschaft holen.
Mit 18 wurde Özil in die deutsche U-21-Nationalmannschaft aufgenommen. Schon in seinem Debütspiel gegen die nordirische Auswahl erzielte er einen Treffer.
2009 gewann er mit seinem Team die U-21-Europameisterschaft. Nach dem glorreichen Finale gegen England wurde er zum "Man of the Match" gewählt.
Seit 2009 spielt er für die A-Nationalmannschaft. Bei der WM 2010 hat sich Mesut Özil in allen Partien als einer der stärksten Spieler bewährt. Im Match gegen Ghana gelang es ihm, das spielentscheidende Tor und damit die deutsche Mannschaft ins Achtelfinale zu schießen.
Durch seine hervorragenden Leistungen bei der Weltmeisterschaft machte er verschiedene Spitzenvereine auf sich aufmerksam. Noch im selben Jahr wechselte Özil zu Real Madrid. Zusammen mit seinen spanischen Kollegen spielte er 36 Ligaspiele und schoss sechs Tore.
2010 hat der türkischstämmige Mesut Özil den Bambi für Integration gewonnen. Durch seine Fußball-Erfolge leistet er einen wichtigen Beitrag zur Völkerverständigung. Trotzdem wurde er vom Pressesprecher der NPD als "Plastedeutscher" beschimpft, der nur auf dem Ausweis Deutscher sei.
"To Fos": "Trauerstimmung bei Real. Stählerne Bayern verdient ins Endspiel." dpa