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Nach dem Brand von 1000 Heuballen auf dem freien Feld: Den Wortelstettern geht die Luft aus

Nach dem Brand von 1000 Heuballen auf dem freien Feld

Den Wortelstettern geht die Luft aus

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    Ein Vulkanausbruch? Nein, brennende, vor sich hin kokelnde Heuballen auf dem Feld bei Wortelstetten, die den nahen Siedlungen wegen der andauernden Rauch- und Geruchsentwicklung zur Last werden. Die Feuerwehr versuchte am Donnerstag, den Brand auch mit Hilfe von landwirtschaftlichen Pumptankwagen zu löschen.
    Ein Vulkanausbruch? Nein, brennende, vor sich hin kokelnde Heuballen auf dem Feld bei Wortelstetten, die den nahen Siedlungen wegen der andauernden Rauch- und Geruchsentwicklung zur Last werden. Die Feuerwehr versuchte am Donnerstag, den Brand auch mit Hilfe von landwirtschaftlichen Pumptankwagen zu löschen. Foto: Daniel Dollinger

    „Das ist pures Kohlenmonoxid, was wir da abkriegen.“ Einen Tag nach dem Brand von 1000 Heuballen auf einem Feld 500 Meter vor Wortelstetten meldet sich eine Anwohnerin aus der nahen Siedung zu Wort. Ulrike Falk will sich nicht damit abfinden, dass die Ballen noch eine Zeit lang vor sich hin kokeln sollen – „kontrolliert abgebrannt werden“, wie es im Feuerwehrjargon heißt. „Uns geht hier bei Ostwind die Luft aus“, klagt sie, während andere Anwohner die Sache gelassener sehen: „Das ist nicht so schlimm, ab und zu wehen die Rauchschwaden halt mal zu uns herüber“, so einige Anwohner.

    Bürgermeister Norbert Beutmüller hat gestern nochmals den Brandherd inspiziert und eine Feuerwache angeordnet. „Man kann das nur kontrolliert abbrennen lassen, die Rauchentwicklung ist gesundheitlich unbedenklich“, ist sich Beutmüller mit den Feuerwehren der Gemeinde Buttenwiesen einig, die am Donnerstag um die Mittagszeit den Brand bekämpft hatten.

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