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Firmen-Jubiläum: Ein Meilenstein für Salvana

Firmen-Jubiläum

Ein Meilenstein für Salvana

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    Beim Festakt zum 25-jährigen Jubiläum der Firma Salvana: (von links) Johann Häusler (Vize-Landrat Augsburg), Johann Bröll (2. Bürgermeister Wertingen), Florian Reichenbach (Vertriebsleiter Salvana), Rolf Döring (Geschäftsführer Salvana) und Alfred Schneid (Vize-Landrat Dillingen).
    Beim Festakt zum 25-jährigen Jubiläum der Firma Salvana: (von links) Johann Häusler (Vize-Landrat Augsburg), Johann Bröll (2. Bürgermeister Wertingen), Florian Reichenbach (Vertriebsleiter Salvana), Rolf Döring (Geschäftsführer Salvana) und Alfred Schneid (Vize-Landrat Dillingen). Foto: Daniel Dollinger

    Von Daniel Dollinger

    Wertingen-Geratshofen Die Firma Salvana feierte das 25-jährige Jubiläum des Standortes Wertingen. Hierzu waren rund 300 Gäste eingeladen. Kunden aus dem süddeutschen Raum, Österreich, Kroatien, Tschechien und Slowenien nahmen an dem Festakt teil.

    Die ersten Kontakte zwischen dem Tierfutterproduzenten und der Stadt Wertingen gab es 1980. Die Firma mit Hauptsitz in Norddeutschland suchte damals nach einem geeigneten Produktionsstandort im süddeutschen Raum, ein Verkaufsbüro war bereits 1967 in Augsburg eröffnet worden. Rolf Döring, Geschäftsführer der Firma, erinnerte sich in seiner Rede an die Grundstückssuche. „Ich wurde 1984 nach Süddeutschland geschickt, um mir einige geeignete Flächen anzuschauen, darunter eben auch das Grundstück im gerade wachsenden Gewerbegebiet Geratshofen“, erzählte Döring.

    1986 wurde mit dem Bau des Werkes begonnen, ein Jahr später war die Eröffnung. Für den Futterhersteller war das ein Meilenstein, da gerade in Süddeutschland der Mineralfuttermarkt sehr ausgeprägt ist. In Wertingen werden rund 50 Prozent der gesamten deutschen Mineralfuttermenge produziert. Florian Reichenbach, Vertriebsleiter in Wertingen, erzählt, dass sich das Vertriebsgebiet im Laufe der Jahre stetig ausgebreitet hat. „Inzwischen liefern wir auch in die neuen Bundesländer und auch nach Osteuropa“, sagt er. Die Menge des in Wertingen produzierten Futters hat sich laut Reichenbach im Vergleich zu den Anfängen mehr als verdreifacht.

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