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Airbus: A380 hat kleine Risse in den Flügeln

Airbus

A380 hat kleine Risse in den Flügeln

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    Vor kleineren Rissen an den Flügeln des Großflugzeugs A380 hat der europäische Flugzeugbauer Airbus gewarnt.
    Vor kleineren Rissen an den Flügeln des Großflugzeugs A380 hat der europäische Flugzeugbauer Airbus gewarnt.

    Der europäische Flugzeugbauer Airbus   hat vor kleineren Rissen an den Flügeln des Großflugzeugs A380  gewarnt, die Sicherheit der Maschinen sei dadurch aber nicht  beeinträchtigt.

    "Wir bestätigen, dass Haarrisse auf den Außenrippen der Flügel einer begrenzten Zahl von A380 gefunden wurden",  erklärte der Flugzeugbauer in Paris.  Fluggesellschaften, bei denen die Maschinen zum Einsatz kommen,  seien darüber informiert worden.

    Das ist Airbus

    Airbus ist als Tochtergesellschaft der Airbus Group (bis 2013 EADS) Europas führender Flugzeughersteller. Der Hauptsitz des Konzerns befindet sich in Toulouse (Frankreich).

    Ende 1970 schließen sich die Gründungsmitglieder der französischen "Aérospatiale" und die Deutsche Airbus zur "Airbus Industrie" zusammen. Sie bilden seither das Gegengewicht zum US-Konzern Boeing.

    2001 erhält Airbus zum ersten Mal mehr Aufträge als Boeing. Auch in Deutschland gibt es mehrere Betriebsstandorte. Airbus produziert unter anderem in Hamburg, Bremen und Buxtehude.

    2009 wird "Airbus Military" gegründet, ein Zusammenschluss sämtlicher militärischer Luftfahrzeug-Programme des Unternehmens.

    2013 erwirtschaftet die Airbus Group einen Umsatz von 59 Milliarden Euro. Weltweit arbeiten 144.000 Mitarbeiter für den Konzern.

    Die Risse müssten aber nicht  dringend ausgebessert werden; es reiche aus, dies im Rahmen der  alle vier Jahre üblichen Inspektion zu tun.

    Airbus A380 ist der größte Passagierflieger

    Der A380 st weltweit das größte Passagierflugzeug und ein  Flaggschiff des europäischen Flugzeugbauers Airbus.

    Sieben europäische und asiatische Fluggesellschaften fliegen bereits mit  dem Langstreckenflugzeug mit 525 Sitzen, Airbus hat zudem 243  Bestellungen von 18 Fluggesellschaften. afp

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