Mittwoch, 19. Juni 2013

09. Mai 2012 10:05 Uhr

Pressebericht

Beschwerde-Rekord bei Bankkunden

Fast 14.000 Beschwerden von unzufriedenen Bankkunden sind letztes Jahr bei den Schlichtungsstellen eingegangen. Beim Großteil der Beschwerden ging es um ein spezielles Geschäft.

Die Beschwerden von Bankkunden haben offenbar zugenommen.

Die Bankkunden-Beschwerden haben im Jahr 2011 einen Rekordstand erreicht. Das berichtet die Welt am Mittwoch und beruft sich dabei auf eine Umfrage  bei den Spitzenverbänden der drei Finanzgruppen. Demnach seien im vergangenen Jahr insgesamt 13. 556 Beschwerden von unzufriedenen Kunden bei den Schlichtungsstellen der Sparkassen, Genossenschaftsbanken  und privaten Geldinstitute eingegangen.

Beschwerden bei allen drei Bankengruppen

Dem Bericht zufolge entfiel der Großteil der Beschwerden auf das  Wertpapiergeschäft - und zwar bei allen drei Bankengruppen. Bei den privaten Banken war Ärger über die Abwicklung von  Wertpapiergeschäften sogar in mehr als der Hälfte der Fälle Grund  für die Beschwerde.

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Kunden-Beschwerden auf hohem Niveau

Beim Kreditgeschäft, beim Zahlungsverkehr und  bei der Kontoführung verharrte die Zahl der Beschwerden auf hohem  Niveau. Rückläufig waren die Beschwerden beim normalen Girokonto.  Kunden können sich bereits seit Jahren kostenlos an einen  Schlichter wenden, wenn sie mit den Geschäftspraktiken ihrer Bank  nicht einverstanden sind. afp/AZ

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