US-Außenministerin Hillary Clinton will an die Spitze. An die Spitze der Weltbank. Die Frau von Ex-Präsident Bill Clinton strebt Spekulationen zufolge einen beruflichen Wechsel an. Sie soll sich als zukünftige Chefin der Weltbank, die ihren Sitz in Washington hat, ins Gespräch gebracht haben. Das bestätigte die US-Regierung bisher nicht. Insider sprechen aber davon, dass Clinton im kommenden Jahr ihren Job in der Regierung augeben möchte und darüber mit dem weißen Haus in Verhandlungen stehe. Anfang der Woche hatte eine der Weltbank nahestehende Quelle auch Nachrichtenagentur AFP gesagt, dass die USA die Möglichkeit einer Kandidatur Clintons prüften. Die USA wiesen die Berichte umgehend zurück. „Diese Geschichte ist völlig falsch“, schrieb Hillary Clintons Berater Philippe Reines am Donnerstag in einer E-Mail. Clinton habe weder mit dem Präsidenten der USA, Barack Obama, dem Weißen Haus oder sonst jemandem über einen möglichen Wechsel zur Weltbank gesprochen. Sie habe „absolut kein Interesse“ an dem Posten geäußert und würde diesen auch nicht annehmen, sollte er ihr angeboten werden. AZ
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