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Energie: Staatsgerichtshof: EnBW-Kauf war verfassungswidrig

Energie

Staatsgerichtshof: EnBW-Kauf war verfassungswidrig

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    Ein Anwalt der Antragsgegner im Organstreitverfahren ueber den Erwerb von Aktien der EnBW Energie Baden-Wuerttemberg AG durch die fruehere Landesregierung macht sich am Donnerstag (06.10.11) am Staatsgerichtshof Baden-Wuerttemberg in Stuttgart vor Beginn des Prozesses Notizen. Der Staatsgerichtshof hat am Donnerstag mit der Verhandlung der Klage der Fraktionen von SPD und Gruenen gegen den umstrittenen EnBW-Deal der alten Landesregierung begonnen. (zu dapd-Text)
Foto: Michael Latz/dapd
    Ein Anwalt der Antragsgegner im Organstreitverfahren ueber den Erwerb von Aktien der EnBW Energie Baden-Wuerttemberg AG durch die fruehere Landesregierung macht sich am Donnerstag (06.10.11) am Staatsgerichtshof Baden-Wuerttemberg in Stuttgart vor Beginn des Prozesses Notizen. Der Staatsgerichtshof hat am Donnerstag mit der Verhandlung der Klage der Fraktionen von SPD und Gruenen gegen den umstrittenen EnBW-Deal der alten Landesregierung begonnen. (zu dapd-Text) Foto: Michael Latz/dapd Foto: Michael Latz

    Die frühere schwarz-gelbe Landesregierung in Baden-Württemberg hat mit dem Einstieg beim Energieversorger EnBW gegen die Verfassung verstoßen.

    Dies hat der Staatsgerichtshof am Donnerstag in Stuttgart entschieden. Die Richter gaben damit Grünen und SPD recht. Die Regierung von Ex-Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) hätte das Milliarden-Geschäft nicht am Landtag vorbei abwickeln dürfen, erklärte der Vorsitzende Richter Eberhard Stilz. dpa

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