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Atemnot und Husten: "Harmloser" Raucherhusten kann in Wahrheit Lungenerkrankung sein

Atemnot und Husten

"Harmloser" Raucherhusten kann in Wahrheit Lungenerkrankung sein

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    Rauchen ist ein hoher Risikofaktor für eine COPD. Die Lungenerkrankung wird häufig für einen Raucherhusten oder Asthma gehalten.
    Rauchen ist ein hoher Risikofaktor für eine COPD. Die Lungenerkrankung wird häufig für einen Raucherhusten oder Asthma gehalten. Foto: Symbolbild: Christoph Schmidt (dpa)

    Wer über Jahre hinweg raucht, bei dem kann es nicht nur zu Raucherhusten kommen. Ein Brummen oder Pfeifen beim Atmen und täglicher Husten sind Warnsignale für eine chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD). Wer schon beim Spazierengehen oder beim Treppensteigen außer Atem gerät, bei dem könnte eine ernsthafte Lungenerkrankung vorliegen. Doch häufig werden die Symptome ignoriert und als "harmloser" Raucherhusten abgetan oder mit Asthma erklärt.

    Chronisch obstruktive Lungenerkrankung ist schlimmer als Raucherhusten

    Die Patienteninformationsseite des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen warnt davor, eine COPD mit einem Raucherhusten zu verwechseln. Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung entwickelt sich langsam über Jahre hinweg. Die Atemwege werden durchs Rauchen dauerhaft verengt, die Lunge geschädigt. Ein Lungenfunktionstest kann die Ursache der Beschwerden klären. Wer an COPD leidet, muss unbedingt mit dem Rauchen aufhören und Medikamente zur Erweiterung der Atemwege (Bronchodilatatoren) einnehmen. dpa/tmn/sh

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