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Pöttmes: Burschenverein Handzell wünscht sich: Der Mandlachsee soll schöner werden

Pöttmes

Burschenverein Handzell wünscht sich: Der Mandlachsee soll schöner werden

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    Verschönerungen rund um den Mandlachsee: Die wünscht sich der Burschenverein Handzell.
    Verschönerungen rund um den Mandlachsee: Die wünscht sich der Burschenverein Handzell. Foto: Vicky Jeanty (Archivbild)

    Das Gelände rund um den Mandlachsee soll schöner werden. So lautet jedenfalls ein Wunsch des Burschenvereins Handzell und von Dominik Fischer, dem Jugendbeauftragten der Marktgemeinde Pöttmes. Mit diesem Ansinnen sollte sich die Gemeinde befassen, hatte Thomas Golling, Fraktionssprecher des Bürgerblocks, zu Beginn des Monats in einer Sitzung des Gemeinderats verlangt. Am Dienstag stand dieses Thema auf der Tagesordnung des Marktentwicklungsausschusses. Auf die Schnelle wird im Süden von Handzell zwar nichts geschehen, möglicherweise aber im nächsten Jahr.

    Bürgermeister will Fördermöglichkeiten für den Mandlachsee ausloten

    Bürgermeister Mirko Ketz teilte auf Anfrage mit, dass man die nächsten Monate dazu nutzen möchte, um zusammen mit dem Verein und der Verwaltung ein Konzept zu erarbeiten. Dabei gehe es auch darum, sich zu erkundigen, welche Möglichkeiten es gibt, um bei diesem Vorhaben Fördermittel zu erhalten, etwa durch den Erholungsgebieteverein Augsburg (EVA). Diese Planung soll dann Berücksichtigung finden, wenn über den Haushalt gesprochen wird. Mehrere Themen stehen am See zur Debatte: beispielsweise ein Beachvolleyballfeld, die Entsorgung von Abfall, Toiletten, Grillplatz und Sandstrand.

    Auch Handzell soll verschönert werden

    Auch der Ortsteil Handzell selber soll aufgewertet werden. Ehe die Dorferneuerung beginnt, findet am 24. April in Thierhaupten ein Seminar statt, an dem sich 21 Personen beteiligen werden: elf aus der Verwaltung und dem Gemeinderat, die übrigen zehn aus den Vereinen in Handzell. Von Georg Lohner, der in diesem Ort zu Hause ist und der seit einigen Wochen dem Marktgemeinderat angehört, hat Ketz gehört: "Die Leute sind sehr interessiert." Diese Resonanz gefällt dem Gemeindechef: "Würde mich freuen, wenn wir zu einem ordentlichen Ergebnis kommen würden."

    Was geschieht mit der Bauschuttrecyclinganlage in Pöttmes?

    Ein weiteres Thema prägte die Ausschusssitzung: Bei der Firma Baierl in Pöttmes können die Gemeindebürger Ziegel und Bauschutt entsorgen. Nun läuft die Genehmigung für die Nutzung der Baierl-Bauschuttrecyclinganlage ab. Als sogenannter Träger öffentlicher Belange wurde auch die Kommune um eine Stellungnahme gebeten, ob die Erlaubnis verlängert werden kann. Der Ausschuss hatte hier keinerlei Einwände, nachdem es sich nur um unbedenkliches Material handle. "Wir begrüßen es, dass wir so ein Unternehmen vor Ort haben", erklärte Ketz.

    In zwei Fällen wurde die Änderung von Bebauungsplänen gebilligt. Zwischen der Unterfeldstraße und der Rudolf-Diesel-Straße möchte Pöttmes eine Verbindung herstellen auf einem Gebiet, das derzeit noch als Grünfläche dasteht. Die Augsburger Greppe führt vom Westen her auf die Staatsstraße 2035, die von Augsburg nach Neuburg verläuft. Dort wird der Bebauungsplan geändert, um einem Bauwerber entgegenzukommen.

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