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Affing: Seit dem Hochwasser macht das Grundwasser Probleme

Affing

Seit dem Hochwasser macht das Grundwasser Probleme

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    Beim Juni-Hochwasser wurde in Mühlhausen die Raiffeisenstraße überflutet. Immer taucht in dem Affinger Ortsteil bis heute Wasser in Kellern auf.
    Beim Juni-Hochwasser wurde in Mühlhausen die Raiffeisenstraße überflutet. Immer taucht in dem Affinger Ortsteil bis heute Wasser in Kellern auf. Foto: Markus Winklhofer (Archivbild)

    In der Gemeinde Affing macht weiterhin der hohe Grundwasserstand Probleme. Besonders betroffen ist der Ortsteil Mühlhausen, der generell einen hohen Grundwasserstand aufweist. Seit dem Hochwasser Anfang Juni ist die Situation dort in manchen Bereichen weiterhin angespannt.

    Verena Baumgartl berichtete jüngst im Gemeinderat, dass das Grundwasser immer noch „enorm hoch“ stehe. Wenn es zwei Tage regne, hätten manche Häuser erneut Wasser im Keller. „Die kriegen den Keller gar nicht mehr trocken“, schilderte Baumgartl die Situation.

    Auch Friedberger Ach und Forellenbach haben einen hohen Wasserstand

    Bürgermeister Markus Winklhofer sprach von einem „allgemeinen Phänomen“ in diesem Jahr. Das sei auch ein Thema für das Wasserwirtschaftsamt (WWA) Donauwörth. Vertreter der Behörde seien schon vor Ort gewesen, berichtete Winklhofer.

    Paul Moll hatte zuvor auf den hohen Stand der Friedberger Ach hingewiesen, der vor allem im Bereich der Klärgrube Derching auffalle. Und das seit dem Juni-Hochwasser. Laut Gerhard Faltermeier ist der hohe Stand auch in Mühlhausen zu beobachten. Betroffen ist zudem der Forellenbach, wie Winklhofer ergänzte.

    Bauamtsleiter Ralf Scherbauer stellte auf die Frage, was getan werden könne, fest: „Das ist einfach die Natur.“ Die Hoffnungen richten sich nun auf das Hochwasserschutzkonzept zur Sprache, das die Gemeinde realisieren möchte.

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