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Aichach/Augsburg
07.01.2022

Gericht urteilt über "Impfen macht frei": Das ist Volksverhetzung

In Anlehnung an den Nazi-Spruch am Eingang von Konzentrationslagern postete ein 60-Jähriger aus dem nördlichen Landkreis eine Karikatur mit der Aufschrift "Impfen macht frei". Dafür wurde er nun verurteilt.
Foto: Paul Zinken, dpa-Zentralbild (Symbolfoto)

Plus Das Aichacher Amtsgericht verurteilt einen 60-Jährigen, weil er eine Karikatur mit der Aufschrift "Impfen macht frei" postet. Jetzt ist über die Berufung entschieden.

Eine Karikatur vom Eingangstor des Konzentrationslagers Auschwitz hat ein 60-Jähriger aus dem nördlichen Landkreis in einer Facebook-Gruppe veröffentlicht. In Anlehnung an den ursprünglichen Nazi-Spruch „Arbeit macht frei“, der über dem KZ-Eingang prangt, hatte der 60-Jährige seinen Text in „Impfen macht frei“ abgewandelt. Dafür war der Mann vom Aichacher Amtsgericht im Sommer wegen Volksverhetzung verurteilt worden. Dagegen legte er Berufung ein und über die ist nun entschieden.

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