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  3. Aichach: "Impfen macht frei": Ist das Antisemitismus oder freie Meinungsäußerung?

Aichach
26.07.2021

"Impfen macht frei": Ist das Antisemitismus oder freie Meinungsäußerung?

Weil er einen Strafbefehl wegen Volksverhetzung nicht akzeptierte, musste sich ein 60-Jähriger vor dem Aichacher Amtsgericht verantworten. Er hatte ein Bild vom Eingangstor des Konzentrationslagers Auschwitz und dem Text "Impfen macht frei" versehen.
Foto: Katja Röderer (Archivbild)

Plus Ein 60-Jähriger aus dem Landkreis postet ein Bild vom Auschwitz-Tor mit dem Text "Impfen macht frei". Warum er einen Strafbefehl nicht akzeptiert.

Eine Karikatur vom Eingangstor des Konzentrationslagers Auschwitz hat ein 60-Jähriger aus dem nördlichen Landkreis in einer Facebook-Gruppe gepostet. In Anlehnung an das ursprüngliche "Arbeit macht frei", mit dem die Nazis das Tor versehen hatten, lautete sein Text "Impfen macht frei". Auf einem zweiten Foto, das der Mann ebenfalls in der Gruppe postete, ist ein Davidstern zu sehen mit dem Wort "unvaccinated", also "ungeimpft". Wegen Volksverhetzung erhielt er einen Strafbefehl über 2400 Euro (60 Tagessätze zu je 40 Euro). Weil er gegen den Einspruch einlegte, kam es nun zur Verhandlung vor dem Amtsgericht Aichach.

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Die Diskussion ist geschlossen.

26.07.2021

Die AA schreibt dies allem Ernstes?
"Karikatur vom Eingangstor des Konzentrationslagers Auschwitz"
und
"Ist das Antisemitismus oder freie Meinungsäußerung?"

27.07.2021

Die AA stellt wenigstens die Frage noch:
"Ist das Antisemitismus oder freie Meinungsäußerung?"
Kunst und Satire sollten alles dürfen, nur faschistoide Systeme erlauben die Kunstfreiheit nicht.
Ausserdem ist auf der Karikatur nicht das Tor von Auschwitz dargestellt.
viel eher das Tor eines Quarantäne-oder gar-Impf-Verweigerer-Lagers. Daß der 'Impfen macht frei'-Schriftzug über dem Tor gewisse Assoziationen zum KZ-Schriftzug provozieren mag, wie es ja auch der Ausspruch von Söder "Impfen schafft Freiheit" ermöglicht, (wodurch der Angeklagte überhaupt erst motiviert wurde, die Karikatur weiterzuleiten), rechtfertigt nicht den Vorwurf der Relativierung der NS-Verbrechen, und schon gar nicht, wie von der Augsburger Staatsanwaltschaft vorgetragen, die Anklage wegen Antisemitismus.
Die Frage ist, angesichts der momentanen skandalösen Vorgänge, die Diskriminierung von Menschen betreffend, die sich nicht diesem Impfexperiment unterziehen wollen, wer hier relativiert.