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Bombendrohung während Gottesdienst in Aichach: Laut Polizei „keine Gefahr“

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Bombendrohung während Gottesdienst löst Polizeieinsatz an der Stadtpfarrkirche aus

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    Die Aichacher Polizei ist mit mehreren Fahrzeugen am Danhauser Platz bei der Stadtpfarrkirche im Einsatz.
    Die Aichacher Polizei ist mit mehreren Fahrzeugen am Danhauser Platz bei der Stadtpfarrkirche im Einsatz. Foto: Carmen Jung

    Während ein Gottesdienst in der Stadtpfarrkirche lief, ging bei der Aichacher Polizei am Sonntagvormittag ein Drohanruf ein. Inzwischen hat die Polizei konkretisiert, dass es sich um eine Bombendrohung handelte. Dieses war der Auslöser für einen größeren Polizeieinsatz. Er ist inzwischen ohne Vorfälle beendet worden.

    Die Polizei rückte mit mehreren Fahrzeugen und Personen zum Danhauser Platz aus. Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Augsburg teilte schon gegen 11.20 Uhr mit, es bestehe keine Gefahr.

    Vor Ort war die Lage gegen 11.20 Uhr ruhig. Die Polizeifahrzeuge parkten im Schatten der Stadtpfarrkirche am Danhauser Platz. Es war eine Gruppe von Polizistinnen und Polizisten zu sehen. Die Einsatzkräfte standen, dem Anschein nach, relativ entspannt beieinander. Was Auskünfte anbelangt, verwies der Einsatzleiter vor Ort auf das Präsidium in Augsburg.

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    Ein Sprecher erklärte gegen 12.30 Uhr auf Anfrage, dass die Polizei den Drohanruf sehr ernst genommen habe. Die Person, die bei der Aichacher Polizei angerufen hatte, sprach offenbar davon, die Messfeier stören zu wollen. Daraufhin rückten die Einsatzkräfte zur Stadtpfarrkirche aus, um nach verdächtigen Personen oder Gegenständen zu schauen. Die Veranstaltung, die bereits dem Ende zuging, ließen die Einsatzkräfte weiterlaufen, „um keine Panik zu schüren“, erklärte der Sprecher. Sie ging ohne Vorkommnisse zu Ende.

    Der Platz vor der Stadtpfarrkirche ist geschmückt mit Fahnen anlässlich des Volkstrauertages. Es liegen Kränze am Denkmal und es brennt ein Feuer, das zur Feier entzündet worden war. Ob sich der Drohanruf auf die Gedenkfeier zu Ehren der Gefallenen und Vermissten der beiden Weltkriege bezog, die bereits vor dem Drohanruf stattgefunden hatte, oder auf den Gottesdienst, ist bislang unklar. Laut Auskunft des Pressesprechers wird „der Anruf noch ausgewertet“.

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    Der Einsatz, an dem auch die Hundestaffel beteiligt war, ist inzwischen beendet. Dem Sprecher zufolge hat die Polizei „aktuell nichts gefunden“.

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