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Senioren-WG als Alternative zum Seniorenheim

Inchenhofen

Lieber in die WG als ins Heim? So teilen sich zwölf Senioren Küche, Bad und Wohnzimmer

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    Hermine (rechts im Bild) war die erste Bewohnerin der Senioren-Wohngemeinschaft Amaryllis in Inchenhofen. Mittlerweile besucht ihr Sohn Achim (Zweiter von rechts) auch seine Schwiegereltern dort: Toni (Mitte) und Zenta (Zweite von links). Dass auch ihre Eltern in die WG einziehen, war ein großer Wunsch von deren Tochter Andrea (links).
    Hermine (rechts im Bild) war die erste Bewohnerin der Senioren-Wohngemeinschaft Amaryllis in Inchenhofen. Mittlerweile besucht ihr Sohn Achim (Zweiter von rechts) auch seine Schwiegereltern dort: Toni (Mitte) und Zenta (Zweite von links). Dass auch ihre Eltern in die WG einziehen, war ein großer Wunsch von deren Tochter Andrea (links). Foto: Stefanie Brand

    Hermine ist die Bewohnerin der ersten Stunde in der Senioren-Wohngemeinschaft Amaryllis in Inchenhofen. Liegt sie – zu Schlafens- oder Ruhezeiten – in ihrem Bett in ihrem individuell eingerichteten Einzelzimmer, blickt sie auf eine wunderschön bemalte Wand mit Blumen. Ihr Sohn Achim erinnert sich, nach einem Krankenhausaufenthalt habe man der Familie die Senioren-WG empfohlen, die damals – im August 2024 – gerade erst eröffnet wurde und mittlerweile voll besetzt ist. So sei Hermine nach Inchenhofen gekommen. Mittlerweile besucht Achim nicht nur seine Mutter regelmäßig in Inchenhofen, sondern auch seine Schwiegereltern. Denn Achims Ehefrau Andrea war immer klar: „Wenn meine Eltern einmal soweit sind, dann will ich sie hier in der Wohngemeinschaft unterbringen.“

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