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So blicken Getränkeproduzenten im Wittelsbacher Land auf die Zuckersteuer

Aichach-Friedberg

So blicken regionale Getränkeproduzenten auf die Zuckerabgabe

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    Neben dem immer noch starken „Cola-Mix“ ist der „Junge Hopfer“, entwickelt am Standort Maisach, ein beliebtes Produkt aus Umberto Freiherr von Beck-Peccoz‘ Brauerei Kühbach.
    Neben dem immer noch starken „Cola-Mix“ ist der „Junge Hopfer“, entwickelt am Standort Maisach, ein beliebtes Produkt aus Umberto Freiherr von Beck-Peccoz‘ Brauerei Kühbach. Foto: Michael Probst

    „Noch gibt es kein beschlossenes Gesetz, das sind alles Entwürfe. Die ganze Branche kämpft dafür, dass es nicht so weit kommt.“ So fasst Umberto Freiherr von Beck-Peccoz, Inhaber der Brauerei Kühbach, den Stand der Dinge zusammen. Die Bundesregierung hat Ende April erklärt, dass eine Abgabe auf zuckerhaltige Getränke kommen soll – allerdings erst ab 2028. Aus dem noch nicht beschlossenen Entwurf, der auf Vorschlägen einer Expertenkommission für Einsparungen im Gesundheitssystem basiert, gehen jedoch bereits erste Eckpunkte hervor: Von fünf bis acht Gramm Zucker pro hundert Milliliter Getränk sollen 26 Cent Steuer pro Liter anfallen. Ab acht Gramm auf dieselbe Menge Flüssigkeit würden dann 32 Cent für einen Liter fällig.

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