Nach vier Stunden, 49 Minuten und einer Sekunde riss der Mann mit der Startnummer 594 auf dem Arm die Hände hoch. Die Zeigefinger gen Himmel gestreckt, ein Lächeln im Gesicht. Er habe ein Gefühl zwischen Erleichterung und Stolz gespürt, sagt Dominik Steiner über den Moment, in dem er ins Ziel der Iron Man 70.3 Weltmeisterschaft am Strand von Marbella einlief. „Es war einfach atemberaubend“, beschreibt der Aichacher Triathlet die Kulisse im von Tausenden Zuschauern gesäumten Zielbereich. Zumal es Steiner in der Altersklasse der 40- bis 44-Jährigen unter die besten 100 geschafft hatte - 93. von 492 Startern. „Ein wirklich tolles Ergebnis vor atemraubender Kulisse in einem extrem starken Teilnehmerfeld“, kommentiert der Ausdauersportler des RSC Aichach das Resultat seiner ersten WM-Teilnahme über die Mitteldistanz.
Ausdauersport
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