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Trend zum Alkoholfreien: Warum diese Getränkehersteller trotzdem damit ringen

Aichach-Friedberg

Hype, aber teuer: Das Dilemma von Brauereien und Kellereien mit alkoholfreien Varianten

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    Das Bier, das einen regelrechten Hype um alkoholfreie Varianten ausgelöst hat: Alkoholfrei Hell von Augustiner. Die Auswirkungen spüren auch Brauereien im Landkreis Aichach-Friedberg.
    Das Bier, das einen regelrechten Hype um alkoholfreie Varianten ausgelöst hat: Alkoholfrei Hell von Augustiner. Die Auswirkungen spüren auch Brauereien im Landkreis Aichach-Friedberg. Foto: Gregor Tholl, dpa (Symbolbild)

    Als Umberto von Beck-Peccoz mit seiner Brauerei Kühbach 2024 die Brauerei Maisach im Landkreis Fürstenfeldbruck übernahm, war das alkoholfreie Helle, genannt „Maisacher Freibier“, eigentlich ein Streichkandidat: „Wir hatten überlegt, die Produktion einzustellen – doch dann kam mit Augustiner der Superheld des alkoholfreien Bieres.“ Der Hype um das oft knappe Produkt aus München revolutionierte den Markt: „Die Leute haben, wenn sie kein Augustiner mehr bekommen haben, nach einer Alternative aus der Region gefragt, und da war das Maisacher genau richtig.“ Der Absatz verfünffachte sich in kürzester Zeit und liegt nun im Kühbacher Vergleich nahe dem Kellerbier, eine „Erfolgsgeschichte“. Den Baron freut das, denn Kühbach hatte davor kein alkoholfreies Helles im Angebot – nun ist das Maisacher Freibier ein nicht mehr wegzudenkender Bestandteil des Katalogs.

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