Die Amtszeit von Bürgermeister Markus Winklhofer in Affing dauert noch fünf Wochen. In Ruhe zu Ende bringen kann er sie nicht. Denn er sieht sich mit einem massiven Vorwurf konfrontiert. Wohl gemerkt: ein Vorwurf, dessen Nachweis nicht geführt ist. Angesichts des Zeitpunkts, zu dem ihn Josef Tränkl auf den Tisch bringt, erscheint es mehr als fraglich, ob es da wirklich nur um die Sache geht.
Kommentar
Unbewiesene Vorwürfe gegen den Bürgermeister: Tränkls Vorgehen ist schlechter Stil
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