Wer sich nach ausreichendem Schlaf trotzdem am Morgen oft nicht erholt fühlt, könnte unter einer obstruktiven Schlafapnoe leiden. Das heißt, die Rachenmuskulatur erschlafft, die Zunge fällt in den Rachen zurück und versperrt die oberen Atemwege, sodass die Atmung während der Nachtruhe immer wieder aussetzt, im schlimmsten Fall dutzende Male pro Stunde. Seit Beginn des Jahres gibt es dagegen im Uniklinikum eine neue Therapie-Option. Darüber berichtet der geschäftsführende Oberarzt der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Dr. Eric Treutlein, am Montag um 19.30 Uhr in der ärztlichen Vortragsreihe im Bürgersaal in Stadtbergen.
Stadtbergen
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