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Der Diedorfer Gemeinderat nach der Kommunalwahl 2026: Positive Stimmung beim WfD, Enttäuschung bei der CSU

Kommunalwahl

Der neue Diedorfer Gemeinderat: Ein Vertrauensbeweis für WfD und gedämpfte Stimmung bei der CSU

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    Der künftige Diedorfer Bürgermeister Andreas Müller (WfD, links) und Thomas Rittel (CSU) beim Wahlabend in der Diedorfer Grundschule.
    Der künftige Diedorfer Bürgermeister Andreas Müller (WfD, links) und Thomas Rittel (CSU) beim Wahlabend in der Diedorfer Grundschule. Foto: Annette Zoepf

    Nach dem Überraschungssieg von Bürgermeisterkandidat Andreas Müller (WfD) bleibt das Bündnis „Wir für Diedorf“ auch weiterhin im Gemeinderat stärkste Kraft. Mit einer Verbesserung von über acht Prozentpunkten gegenüber der Kommunalwahl 2020 auf gut 41 Prozent der Stimmen sichern sie sich zukünftig zehn Sitze im Diedorfer Gremium, zwei mehr als bisher. Die Diedorfer CSU hat mit nun acht Sitzen im Gemeinderat einen Sitz dazugewonnen. Insgesamt verbessert sie ihr Wahlergebnis um knapp fünf Prozentpunkte gegenüber der letzten Kommunalwahl auf 34 Prozent der Stimmen.

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