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Frauen haben es in der Kommunalpolitik in Gersthofen weiter schwer

Gersthofen

Der steinige Weg der Frauen auf die Wahllisten in Gersthofen

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    In Gersthofen kandidieren in diesem Jahr vier Frauen für den Bürgermeisterposten. Doch auf den Listen der Parteien und Wahlvorschläge sind immer noch relativ wenig Vertreterinnen zu finden. So hat sich die Lage in 80 Jahren geändert.
    In Gersthofen kandidieren in diesem Jahr vier Frauen für den Bürgermeisterposten. Doch auf den Listen der Parteien und Wahlvorschläge sind immer noch relativ wenig Vertreterinnen zu finden. So hat sich die Lage in 80 Jahren geändert. Foto: Marcus Merk

    Frauen noch mehr als bisher aktiv in die Politik und dabei auch verantwortungsvoll in Ämter zu bringen, ist bei allen Wahlen ein erklärtes Ziel. So auch aktuell bei den anstehenden Kommunalwahlen am 8. März. Da ist die Tatsache, dass sich bei der Bürgermeisterwahl gleich vier Kandidatinnen um das freie höchste Amt im Rathaus bewerben, für Gersthofen ein außergewöhnliches Novum. Aber von der ersten Wahl zum Gemeinderat im Januar 1946 bis heute, achtzig Jahre später, war und ist dieser Weg für die Frauen, zunächst erst einmal ins Rathaus zu kommen, und dort dann jetzt sogar zu viert gegeneinander um den Bürgermeistersessel zu kämpfen, ein langer, mühsam steiniger. Das Ziel, insgesamt noch mehr Frauen in die Politik zu bringen, befindet sich zur Kommunalwahl 2026 in Gersthofen aber weiterhin in einer schleppenden Entwicklung. Zahlen und Statistiken belegen dies.

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