Es ist ein Schlag für die beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber auch für Gersthofen als innovativen Wirtschaftsstandort: Für die weltweit tätige und bekannte Gesellschaft Roschmann Konstruktionen aus Stahl und Glas innerhalb der Roschmann-Gruppe konnte im vorläufigen Insolvenzverfahren keine Lösung für die Zukunft gefunden werden. Im regulären Insolvenzverfahren, das zum 1. Oktober eröffnet wurde, musste den 100 Beschäftigten in Gersthofen nun gekündigt werden. Ein Kernteam wird die begonnenen Aufträge abarbeiten, um die noch laufenden Kundenprojekte geordnet zu Ende zu führen, teilt Insolvenzverwalter Dr. Alexander Zarzitzky mit. Für einen anderen Teil der Roschmann-Gruppe konnte indes ein Investor gefunden werden.
Gersthofen
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