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Jugend-Workshop zur Stadtentwicklung in Neusäß: Wie soll die Stadt in Zukunft aussehen?

Neusäß

Neusäß fragt die Jugend: Was tun, damit die Stadt weniger „tot“ wird?

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    Bei der Bürgerwerkstatt für Jugendliche (von links): Lia-Marie Schiemann (Klasse 7a), Felix Meyer, Elias Mira (beide Jugendbeirat) und Nils Härle markieren auf einem Stadtplan von Neusäß, wo sie sich gerne aufhalten.
    Bei der Bürgerwerkstatt für Jugendliche (von links): Lia-Marie Schiemann (Klasse 7a), Felix Meyer, Elias Mira (beide Jugendbeirat) und Nils Härle markieren auf einem Stadtplan von Neusäß, wo sie sich gerne aufhalten. Foto: Andreas Lode

    Warum nicht mal einen Film- oder Konzertabend für junge Leute in der Stadthalle oder Basketballkörbe an der Schmutter? Das sind nur zwei Anregungen von Jugendlichen, die sich jetzt in einer Bürgerwerkstatt speziell für sie damit beschäftigt haben, wie Neusäß Neusäß besser werden kann und wie die Stadt in Zukunft aussehen soll. Mit dieser Frage beschäftigt sich die Stadt momentan im Rahmen der Erarbeitung ihres Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK). Um Fördergelder für die Zukunft zu erhalten, müssen die Interessen verschiedener Bevölkerungsgruppen beachtet werden. Und um die Interessen und Meinungen junger Menschen einzuholen, luden die Stadt und das beteiligte Stadtplanungsbüro ins Justus-von-Liebig-Gymnasium.

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