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Neuer Bürgermeister, neue Stellvertreterin und neue Räte: Aystetter Gemeinderat stellt sich neu auf

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Neuer Bürgermeister, neue Stellvertreterin und neue Räte: Aystetter Gemeinderat stellt sich neu auf

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    Markus Winterhalter (links) gemeinsam mit seiner zweiten Bürgermeisterin Britta Martin und dem dritten Bürgermeister Roland Woppmann.
    Markus Winterhalter (links) gemeinsam mit seiner zweiten Bürgermeisterin Britta Martin und dem dritten Bürgermeister Roland Woppmann. Foto: Fabian Strehle

    Der Aystetter Gemeinderat stellt sich neu auf. Mit Markus Winterhalter hat die Gemeinde nach 18 Jahren nicht nur einen neuen Bürgermeister, auch im Gemeinderat hat sich einiges getan. In der konstituierenden Sitzung kamen die neuen Ratsmitglieder erstmalig im Bürgersaal zusammen und stellten die Weichen für die kommenden sechs Jahre. Neben acht neuen Ratsmitgliedern und dem Bürgermeister wurden auch die Stellvertretenden von Markus Winterhalter neu gewählt.

    Britta Martin wird zweite Bürgermeisterin

    Die konstituierende Sitzung des Aystetter Gemeinderates startete mit der Vereidigung von Markus Winterhalter als Bürgermeister. Winterhalter ist nicht das einzige neue Gesicht im neuen Rat. Acht der 16 Plätze in Aystettens Rat wurden nach der Wahl neu besetzt. Nach der Vereidigung der neuen Räte ging es um die Wahl der Stellvertretenden des Bürgermeisters. Im zweiten Wahldurchgang setzte sich die von Winterhalter vorgeschlagene Britta Martin (Freie Wähler) mit 8:7-Stimmen im Rennen um das Amt der zweiten Bürgermeisterin gegen Roland Woppmann (CSU) durch. Woppmann, welcher der erste Gratulant von Martin war, wurde anschließend zum dritten Bürgermeister gewählt.

    Anschließend ging es um die Weichenstellungen für die Legislaturperiode, hierfür fand schon im Vorfeld der Gemeinderatssitzung ein offener Austausch statt. Hier entschied sich der Rat für die Möglichkeit, statt eines dauerhaften Planungsausschusses, flexibel Kommissionen, Ausschüsse oder Arbeitskreise zu spezifischen Themen berufen zu können. Außerdem können die Mitglieder des Aystetter Rates künftig auch online an den Sitzungen teilnehmen, hierfür muss es jedoch triftige Gründe geben und der Gemeinderat muss in Präsenz beschlussfähig sein. Nach der über drei Stunden andauernden konstituierenden Sitzung stimmte sich der Aystetter Rat bei einem gemeinsamen Essen auf die gemeinsame Zusammenarbeit ein.

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