Im Rahmen seines Programms „Robert Stadlober musiziert Tucholsky“ ist der Schauspieler und Musiker am Sonntag auf der Bühne der Walden Kulturwirtschaft in Nordendorf zu Gast (Beginn: 16 Uhr. Im Interview verrät er, warum er eigentlich schon 2024 dort spielen hätte sollen und was ihn mit Wirt Peter verbindet.
Herr Stadlober, Sie sind am Sonntag in Nordendorf zu Gast. Welche Verbindung haben Sie zu der Region?
ROBERT STADLOBER: Eigentlich hätten wir schon letzten Sommer im Walden spielen sollen. Auf der Autobahn – wir kamen gerade aus Glauchau – hörten wir dann vom Hochwasser hier in der Gegend und dass in Nordendorf alles überschwemmt war. Das Konzert musste also ausfallen.
Trotzdem kommen Sie nun zurück. Wie kam es dazu?
STADLOBER: Ich bin dem Wirt Peter aus alten Berliner Zeiten für die ein oder andere große Nacht in seinem damaligen Lokal sehr dankbar. Es war klar, dass wir kommen, sobald es wieder trocken ist – für Peter und das Walden. Und gewissermaßen auch als Entschuldigung für den völlig verfehlten Umgang der Politik mit der Klimakrise.
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