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Tiergestützte Therapie im Bezirkskrankenhaus Augsburg: Hunde und Ponys helfen heilen

Aretsried/Horgau

Hunde und Ponys bringen psychisch Kranken Freude in den Tag

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    Sarah Brandl (links) und Mona Bäuml haben mit ihren Hunden Luca und Maja (rechts) schon sehr gute Erfahrungen bei der Therapie gemacht.
    Sarah Brandl (links) und Mona Bäuml haben mit ihren Hunden Luca und Maja (rechts) schon sehr gute Erfahrungen bei der Therapie gemacht. Foto: Georg Schalk, Bezirkskliniken Schwaben

    Während Luca schon ein alter Hase ist, ist Maja eher neu im Geschäft. Beide Hunde eint, dass sie im Bezirkskrankenhaus (BKH) Augsburg zu tiergestützten Interventionen eingesetzt werden. „Wenn ich ohne Hund komme, sind die Patienten enttäuscht. Es gibt viele Nach- und Anfragen“, sagt Sarah Brandl aus Aretsried. Sie ist die Besitzerin von Luca, einem bosnischen Straßenhund. Der schwarze Vierbeiner mit seinen treuen Augen ist Teil des Teams der Station A1, einer Adoleszenten-Station. Dort werden junge Patientinnen und Patienten im Alter zwischen 18 und 27 Jahren behandelt, die zum Beispiel traumatische Erfahrungen gemacht haben oder unter Persönlichkeitsstörungen leiden. Eine große Hilfe auf dem Schritt zur Gesundung ist in vielen Fällen Luca.

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