Sie könnten im Botanischen Garten für Sauberkeit sorgen oder in den Bürgerbüros der Stadt bei Einlasskontrollen helfen: Geht es nach der Stadt Augsburg, dann sollen künftig vermehrt Asylbewerber für gemeinnützige Tätigkeiten herangezogen werden. Die Bemühungen der Stadt dazu laufen, allerdings geht das Vorhaben nur langsam voran. Rund 300 Asylbewerber kommen nach Einschätzung der Stadt als Hilfskräfte in Frage, bislang allerdings hat die Vermittlung erst in zwei Fällen geklappt. Sozialreferent Martin Schenkelberg (CSU) rechnet jedoch damit, dass die Zahl der gemeinnützig tätig Asylbwerber demnächst steigen kann. Bei der Stadt denkt man auch darüber nach, Asylbewerber zur Mitarbeit zu verpflichten.
Augsburg
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