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Augsburg: E-Scooter in Augsburg bleiben das große Reizthema

Augsburg

E-Scooter in Augsburg bleiben das große Reizthema

Michael Hörmann
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    E-Scooter sind für manchen ein Ärgernis.
    E-Scooter sind für manchen ein Ärgernis. Foto: Bernd Hohlen

    Für die einen sind sie ein Fortbewegungsmittel , mit dem man in der Stadt schnell von einem Punkt zum anderen kommt. Auch gerade deshalb, weil die Fahrzeuge in der Innenstadt an vielen Orten abgestellt sind. Für die anderen sind sie dagegen ein Gefährt, das die Welt nicht braucht. E-Scooter, von denen es mittlerweile mehrere hundert in Augsburg gibt, sind ein großes Reizthema . Ein Verbot scheidet aus. Mit den E-Scootern wird man in Augsburg weiter leben. Der Markt wird es dauerhaft regeln, wie groß das Angebot bleiben wird.

    E-Scooter: Die Kritik der Stadtwerke lässt aufhorchen

    Aufhorchen lässt auf alle Fälle die unmissverständliche Aussage der Stadtwerke, die in den E-Scootern kein attraktives Geschäftsfeld für sich sehen. Das mag aus unternehmerischer Sicht nachvollziehbar sein. Die Stadtwerke-Experten haben die Dinge sicherlich kalkuliert. Ungewöhnlich scharf ist allerdings die Kritik an den E-Scootern. Man kann diese Aussage auch so interpretieren, dass die Stadtwerke ganz bewusst gegen die Anbieter von E-Scootern im Wettbewerb wettern. Carsharing und Leihräder werden als besseres Modell gesehen, um das eigene Angebot von Bus und Tram im Stadtgebiet zu unterstützen.

    Lesen Sie dazu: Stadtwerke erteilen E-Scootern eine Absage, sie setzen lieber aufs Rad

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