Newsticker
Vertrag wird nicht verlängert: Bayern verzichtet künftig auf die Luca-App
  1. Startseite
  2. Augsburg
  3. Augsburg: Forderung nach 365-Euro-Ticket in Augsburg wird lauter

Augsburg
05.03.2020

Forderung nach 365-Euro-Ticket in Augsburg wird lauter

Wie soll die Tarifstruktur in Augsburg künftig aussehen? Einige Parteien haben schon Vorschläge, welche Angebote es geben soll.
Foto: Silvio Wyzsengrad

Plus SPD und Grüne drängen auf die Einführung eines 365-Euro-Tickets und verweisen auf Wien. Der große Knackpunkt ist die Finanzierung - und die Frage, was es bringt.

Eine knappe Woche vor der Kommunalwahl bekräftigen Sozialdemokraten und Grüne ihre Forderung nach einem 365-Euro-Ticket in Augsburg. „Solange der öffentliche Nahverkehr teurer ist als das Auto , fahren die Leute mit dem Auto “, so SPD-OB-Kandidat Dirk Wurm. Auch die Grünen halten das Ticket, anders als den von den Linken geforderten Gratis-Nahverkehr, für einen „realistischen Schritt“. Nötig sei aber eine deutliche Anhebung der Parkgebühren. Die CSU sieht ein 365-Euro-Ticket eher skeptisch.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen. Wenn Sie bereits PLUS+ Abonnent sind, .

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

05.03.2020

Selbst wenn das Jahresticket nur 365 Euro kostet, wurde ich es mir nicht kaufen. Die Grüne Politik geht mit Autofahrern so diplomatisch und geschickt um, als wären es außerirdische.
Womit man mich zum Umsteigen überzeugen könnte: Das Parken für zwei Stunden um 2 Euro teurer machen, aber dafür den Preis für zwei Einzelfahrten um 2 Euro senken. Teilweise gibt es auf der Augsburger Landkarte weiße Flecken, wo die Anbindung mit dem ÖPNV unattraktiv ist, es wäre aber auch unwirtschaftlich, diese Lücken zu schließen. Deshalb kann man mich nicht überzeugen, komplett auf das Auto zu verzichten.
Ich hoffe doch, dass Martina Wild als grüne OB- Kandidatin mit gutem Beispiel vorangeht und keinen kostenlosen Parkplatz am Rathaus beansprucht.

Permalink