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Region Augsburg
23.08.2019

Die Tarifreform bringt dem AVV mehr Einnahmen, aber...

Der AVV vermeldet höhere Abozahlen aufgrund der Tarifreform. Eines der Hauptziele sei damit erreicht.
Foto: Silvio Wyszengrad

Der AVV legt eineinhalb Jahre nach den Tarifänderungen eine Bilanz vor. Demnach ging die Zahl der Abos deutlich nach oben. Doch zufrieden sind nicht alle.

Eineinhalb Jahre nach Inkrafttreten der Tarifreform im Augsburger Tarif- und Verkehrsverbund (AVV) hat der Verbund erstmals Zahlen vorgelegt, nachdem die Stadtwerke im Mai bereits eine erste Bilanz fürs Stadtgebiet gezogen hatten. Die Tendenzen sind ähnlich: Die Zahl der Abos ging wunschgemäß nach oben, bei den Einzelfahrscheinen gab es hingegen einen Rückgang.

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Die Diskussion ist geschlossen.

24.08.2019

Der neue Tarif hat sicher so ziemlich das letzte aus den ÖPNV-Nutzern herausgepresst. Die Grenze zwischen ÖPNV-Nutzern und Nichtnutzern ist schärfer, die Hürde zur gelegentlichen Nutzung des ÖPNV ist höher geworden.

Das Preisniveau ist bei einzelnen Produkten einfach absurd.

Aktuelles Beispiel was meine Frau schier nicht glauben konnte:

2. Preisstufe:
Schülermonatskarte : Euro 51,50 (Preis gilt auch als Abo!)
Monatsabo für jedermann: EURO 52,50

Ein Schülerticket im Abo ist wirklich nur einen Euro günstiger als das Abo für jedermann - und für diesen Euro muss man wohl auch noch für einen 10-jährigen eine Betätigung der Schule bringen...

Hinweis: Die Stadt Augsburg hat diese Tarifhürde mit einem extra Tarif für Schüler umgangen ("Schülerticket" für Hauptwohnsitz in Augsburg); die Landkreisbürgermeister haben diesen Witz im Tarif leider nicht erkannt.

In Monaten mit weniger Schultagen ist übrigens die Streifenkarte der preiswertere Weg zur Schule. Nur soviel zum Märchen "Abos attraktiver machen".

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24.08.2019

»Allerdings sind Städtevergleiche nicht ganz einfach, weil sich die Größe der Ticket-Geltungsbereiche und das Angebot (etwa U-Bahn, Takthäufigkeit) unterscheiden.«

Nicht zuletzt ist auch die Frage, wie weit ich mit derselben Summe komme. Mag sein, dass der MVV für sein Kurzstreckenticket mehr verlangt als Augsburg. Aber man kommt streckenmäßig oft auch wesentlich weiter. Wenn in Haunstetten gefühlt eine Haltestelle an der anderen ist, bringt mir ein vier-Haltestellen-Ticket halt nicht sonderlich viel.

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