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Augsburger Geschichte
22.08.2019

Die Spuren eines Fürstbischofs in Augsburg

Über dem Portal (links) der fürstbischöflichen Residenz prangt das Wappen des einstigen Hausherrn, des Fürstbischofs Joseph I. Hier „residiert“ jetzt die Regierung von Schwaben.
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Über dem Portal (links) der fürstbischöflichen Residenz prangt das Wappen des einstigen Hausherrn, des Fürstbischofs Joseph I. Hier „residiert“ jetzt die Regierung von Schwaben.
Foto: Sammlung Häußler

Vor 250 Jahren starb der letzte hochadelige Bischof. Joseph I. baute den Rokokosaal, sein Wappen zieren Fayencen

Die einstige fürstbischöfliche Residenz beim Dom ist seit 1817 ein staatlicher Verwaltungsbau. Auf Schildern über den Eingängen weist die Aufschrift „Regierung von Schwaben“ darauf hin. Eigentümer der Bauwerke ist seit 1806 Bayern. An den Gebäuden ist die Geschichte vor 1806 jedoch unübersehbar: Ein großes Wappen über dem Portal am Fronhof zeigt an, wer hier ursprünglich residierte. Es war die schlossartige Residenz der Bischöfe des Bistums Augsburg.

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