Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem bestehenden Abo (Tageszeitung, e-Paper oder PLUS) zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
US-Geheimdienste vermuten Ukraine hinter Autobomben-Anschlag auf Darja Dugina
  1. Startseite
  2. Augsburg
  3. Kommentar: Friedrich spricht von "Linksfaschisten" – das ist eine Frechheit

Friedrich spricht von "Linksfaschisten" – das ist eine Frechheit

Kommentar Von Marcus Bürzle
01.07.2018

In Augsburg wird friedlich gegen die AfD demonstriert, CSU-Politiker Hans-Peter Friedrich aber spricht von "Linksfaschisten". Dafür sollte er sich entschuldigen.

Augsburg hat allen Grund zur Freude: Das Wochenende des AfD-Parteitags hat eindrucksvoll bewiesen, dass das Wort Friedensstadt keine leer Phrase ist. Es waren eindrucksvoll-friedliche Tage. Daher ist es deplatziert und unverschämt, was Bundestagsvizepräsident Hans-Peter Friedrich von der CSU am Samstag über Twitter verbreitete.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen. Wenn Sie bereits PLUS+ Abonnent sind, .

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

03.07.2018

Was sagt eigentlich der stellvertretende Parteivorsitzende der Christlich Sozialen Union, Dr. Kurt Gribl zu den üblen Aussagen seines Parteifreundes Dr. Hans-Peter Friedrich, seineszeichens CSU-Bezirksvorsitzender und Bundestagsvizepräsident??

02.07.2018

Herr Friedrich hat nicht die Gesamtheit der Demonstranten als Linksfaschisten bezeichnet sondern lediglich den Antifa-Pöbel, und damit hat er Recht.
Aber an der Reaktion der Grünen Roth sieht man, dass bei ihr die Fähigkeit zur Differenzierung nur partiell vorhanden ist, aber wessen Geistes Kind sie ist hat sie ja schon des öfteren bewiesen.

06.07.2018

Dann soll Herr Friedrich vielleicht auch ein wenig mehr differenzieren. Aber vielleicht ist Twitter dafür auch kein geeignetes Medium...

02.07.2018

Sehr geehrter Herr Bürzele,

habe ich vielleicht Ihren Kommentar verpasst, als Herr Seehofer in der Bundestagsdebatte am 27.06.2018 von Frau Kipping übelst angegangen wurde (Frau Kipping beschuldigte Herrn Seehofer, dass er verantwortlich für ewaige Tote gewesen wäre, bei einem Untergang des "Flüchtlingsschiffes "Lifeline"). Habe ich Ihren Kommentar verpasst wenn rechtschaffende deutsche Staatsbürger, als Nazis beschimpt werden, nur weil sie die Flüchtlingspolitik von Frau Merkel kritisieren? Wenn nicht, dann sollten Sie sich für Ihre Doppelmoral entschuldigen, welche besonders für einen Journalisten beschämend ist.
Hochachtungsvoll
A.P.

03.07.2018

Sehr geehrter Herr P. ,

wenn Sie in unseren Kommentaren lesen, werden Sie viele differenzierende Meinungen lesen. Im aktuellen Leitartikel etwa: “Streit über die Flüchtlingspolitik ist richtig und wichtig.” https://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Es-gibt-keinen-echten-Ruecktritt-vom-Ruecktritt-id51537801.html
Leider hat Herr Friedrich überhaupt nicht differenziert. Waren Sie am Samstag in Augsburg? Es war eine Kundgebung mit tiefem bürgerlichen Hintergrund. Organisiert von Augsburger. Ja, es waren Linke da, auch Linksextreme. Und es ist eine Frechheit, den OB zu bewerfen. Niemand heißt das gut, die Täter gehören bestraft (https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/In-Augsburg-ist-kein-Platz-fuer-Chaoten-id51434516.html).
Aber allein die Tatsache, dass der Oberbürgermeister und CSU-Vize sowie ein CSU-Abgeordneter dort sprachen, zeigt doch, das das keine Demo von “Linksfaschisten” war. Es waren vor allem ganz normale Leute, die von den pauschalen Worten des Bundestags-Vizepräsidenten vor den Kopf gestoßen werden.

Beste Grüße
Marcus Bürzle

01.07.2018

Wie schnell wäre "Nazis" zu hören gewesen, wenn jemand das Zeugs auf Frau Roth geworfen hätte?

Ja es gibt diese Linksextremisten die auch Frau Wagenknecht oder Herrn Palmer mit allerlei Dingen des Alltags angreifen. Alle Erkenntnisse sprechen dafür, dass es systematische Gewalt von Links zur Bekämpfung nicht gefälliger politischer Meinungen gibt. Da steht der Wert Meinungsfreiheit als einer der Grundwerte in einer freiheitlichen Demokratie im Feuer. Es ist verharmlosend bei diesen systematischen Taten nur von "Idioten" zu sprechen - die wissen schon was sie machen.

Ob man nun von Linksextremisten oder Linksfaschisten spricht ist eigentlich egel. Es ist auch klar, dass sich die Äußerung von Herrn Friedrich an die Gegner von Meinungsfreiheit richtet und nicht gegen die große Anzahl friedlicher Demonstranten.

Und Herr Gribl muss halt mal kapieren, dass der Feind eines Feindes nicht unbedingt ein Freund ist.

01.07.2018

Dazu passend:

http://www.kath.net/news/64275

"Je mehr die Linke uns beleidigt, desto mehr Bürger geben uns die Stimme" - Salvini, Lega Chef, Hafen-Schließer

02.07.2018

Traumata der Rechtsnationalisten und -populisten:
Den einen vernebeln die Flüchtlinge den Verstand, den anderen die Linksextremisten und Linksfaschisten. Am schlimmsten hat es die erwischt, die vor lauter Flüchtlingen, Linksextremisten und Linksfaschisten den Blick für die Realität verloren haben.

06.07.2018

»Alle Erkenntnisse sprechen dafür, dass es systematische Gewalt von Links zur Bekämpfung nicht gefälliger politischer Meinungen gibt.«

Und von rechts, und von religiös, und, und, und. Das Problem sind ganz pauschal Menschen, die den demokratischen Diskurs nicht verstanden haben. Wer den politischen Gegner mit Eier werfen, seine Veranstaltungen verunmöglichen oder auch seine Parteimitglieder bedroht, ist generell kein Demokrat. Ob der dann links-, rechts-, muslimusch-, christlich-, öko- oder was auch immer-extrem ist, ist mir dabei egal. Solche Menschen sind einfach daneben, weil sie genau das machen, was wir alle nicht wollen: Anderen indirekt vorschreiben, was sie für richtig halten sollen.

01.07.2018

Wozu die Aufregung?
Friedrich macht doch nur deutlich, wie weit rechtes, nationalistisches, menschenverachtendes - also AfD-Gedankengut - in der CHRISTLICH-Sozialen Union zu Hause ist.
Er ist eigentlich der Mann, der problemlos in Land und Bund mit der AfD koalieren könnte.
Zu Wegbereiter für rechte Ideologien ist dieser gescheiterte Minister längst aufgestiegen.

02.07.2018

halte ich auch für eine längst fällige Variante; mit Merkel und ihren Liberal-CDUlern, Grünen und Konsorten ist für Deutschland bald Feierabend

06.07.2018

Mei, es darf bekanntlich rechts von der CSU keine andere Partei geben. Was genau das heißt, ist ja nicht unbedingt definiert. Das kann heißen, dass man Parteien einfach verbietet. Kann aber auch heißen, dass man selbst weiter nach rechts rückt. Und daran arbeitet die CSU ja leider schon seit einiger Zeit.

01.07.2018

Obwohl eine zünftige Wirtshausschlägerei in Bayern zur Folklore gehört wie Katholizismus und Marienverehrung würde ich den bay. Streithanseln dringend zu einem Besuch der Zwicknagel-Gruft in Rott am Inn raten. Da sei schon des Längeren und wiederholt nach Berichten von Wallfahrern gefährliches Donnergrollen nach außen gedrungen. Und zwar besonders vernehmlich und drohend, wenn vor der letzten Ruhestätte von FJS der Name Söder auch nur geflüstert wurde.

01.07.2018

Wiederspruch! Er sollte sich nicht entschuldigen und damit als 'Ausrutscher' wieder wählbar werden. Nein, hoffe das all diese Kleinigkeiten bei dem Wähler im Gedächtnis haften bleiben und damit die CSU für unentschlossene Wähler unwählbar wird. Wenn schon gegen Ausländer und den linken Pöbel, dann das Original, die AFD.

Übrigens: Es gab (gibt) diesen geflügelten Spruch, rechts von der CSU soll es keine legitime Partei geben. So gesehen ist die CSU rechts-aussen und alle übrigen Parteien sind demzufolge links von ihr, aus der Sichtweise von Herrn Friedrich hat er also recht.

01.07.2018

Sie haben längst wehrhaft demokratisches Maß und Ziel verloren.

Die Partei CSU ist damit, nicht nur ihre Vorreiter, auf der Stufe bedingungsloser Hetze gegen die Bundesrepublik Deutschland angekommen.

So etwas ist, für mich, suboptimal, aus dem Ruder gelaufen und nicht wählbar.

06.07.2018

Mei, was soll auch raus kommen, wenn man gar nicht verstanden hat, warum die Leute seit einiger Zeit AFD wählen. Klar, man kann sich auch auf den rechts-außen-Zug setzen, und ein wenig trittbrettfahren. Löst nur leider kein einziges der Probleme, die die Leute überhaupt so an unserer Demokratie (oder mehr: ihrem Zustand) zweifeln lassen.

01.07.2018

Hoffentlich werden die bei der Demonstrstion anwesenden "Linksfaschisten" in Zukunft die CSU in der Wahlkabine entsprechend würdigen. Die CSU scheint in ihrer Hysterie wegen der schlechten Umfragewerte inzwischen außer Rand und Band zu sein. OB Gribl sollte sich von diesem abgehalferten Ex-Minister distanzieren.

01.07.2018

Danke! Sie sprechen mir als Augsburgerin, die gestern ebenfalls mit Mann und Kind auf dem Rathausplatz war, aus der Seele!