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Augsburg: Millionen-Betrug? Augsburger Ermittler überprüfen Corona-Hilfsanträge

Augsburg

Millionen-Betrug? Augsburger Ermittler überprüfen Corona-Hilfsanträge

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    Im Zusammenhang mit den Corona-Hilfen hat die Augsburger Staatsanwaltschaft bisher 150 Ermittlungsverfahren wegen Subventionsbetrug eingeleitet.
    Im Zusammenhang mit den Corona-Hilfen hat die Augsburger Staatsanwaltschaft bisher 150 Ermittlungsverfahren wegen Subventionsbetrug eingeleitet. Foto: Klaus Rainer Krieger

    Die Corona-Krise wird viele Firmen in die Pleite und noch mehr Menschen in den finanziellen Ruin führen. Umfangreiche Hilfsmaßnahmen sollen die Folgen abschwächen. Doch die staatlichen Förderprogramme werden offenbar vielfach auch von Menschen in Anspruch genommen, die das Geld nicht benötigen oder zu Unrecht beziehen. So waren manche Unternehmen im Augsburger Raum, die nun staatliche Hilfen beantragt haben, womöglich schon vor Ausbruch der Pandemie pleite. Es ist ein Verdacht, dem Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft nachgehen. Die Ermittler gehen von einem möglichen Millionenschaden aus.

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