Beide Seiten profitieren davon. Die russischen Wissenschaftler finden in Deutschland bestes Gerät und sehr gute Arbeitsbedingungen vor. "In Moskau haben wir sehr alte Apparate und das flüssige Helium für Tieftemperatur-Experimente ist teuer", erzählt Prof. Andrei A. Gippius von der Lomonossov-Universität. Drei Wochen war er jetzt wieder in Augsburg. Prof. Loidl schätzt den Kollegen als hervorragenden Experimentator. Meistens tragen seine wissenschaftlichen Veröffentlichungen auch die Namen von russischen Physikern, die hier arbeiten.
Augsburg