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Augsburg möchte fußgängerfreundlicher werden

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Augsburg möchte fußgängerfreundlicher werden

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    Fußgängern machen mitunter kurze Grünphasen an Ampeln zu schaffen (hier an der Bgm.-Ackermann-Straße). Die Stadt will schauen, wo sie Abhilfe schaffen kann.
    Fußgängern machen mitunter kurze Grünphasen an Ampeln zu schaffen (hier an der Bgm.-Ackermann-Straße). Die Stadt will schauen, wo sie Abhilfe schaffen kann. Foto: Silvio Wyszengrad (Archiv)

    Die Stadt Augsburg möchte mehr für Fußgänger tun. Mehr Platz auf Gehwegen, übersichtlichere Kreuzungen, längere Ampelphasen und die Vermeidung von Konflikten mit anderen Verkehrsträgern wie Auto und Fahrrad gehören zu einem Zielkatalog. Man bekomme immer wieder Beschwerden zu Themen wie schwieriger Überquerbarkeit von Straßen, grobem Kopfsteinpflaster oder eben den Ampelphasen, so die Bauverwaltung. Der Seniorenbeirat der Stadt und der Verkehrsverband VCD forderten seit Längerem ein Konzept für den Fußverkehr. „Im Grund ist jeder Verkehrsteilnehmer - auch wenn er radelt oder mit dem Auto fährt - am Anfang oder am Ende seiner Fahrt ein Fußgänger. Aber die Diskussionen liefen bisher ohne sie ab“, so der VCD-Vorsitzende Christian Ohlenroth.

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