Bei der seit über einem Jahr diskutierten Verschmelzung des Augsburger Verkehrs- und Tarifverbunds AVV mit dem Münchner Tarifverbund MVV dürfte in Kürze mehr Klarheit herrschen: Nachdem die Stadt Augsburg und die Landkreise im Sommer erklärt hatten, die Fusion weiterzuverfolgen, sofern der Freistaat sich an den Kosten beteiligt, wird nun auf eine Ansage aus München gewartet. Inzwischen ist der Freistaat mit seiner Finanzplanung für 2026/27 weiter, auch wenn offiziell noch nichts verlautet. Womöglich, so wird gemutmaßt, ist am Dienstagabend mit einer Ansage beim Festakt zum 40-jährigen Bestehen in Schwabmünchen zu rechnen.
Augsburg
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