Bratwurstgeruch, Kinderkarussell und Gemüsehobel – das alles gehört zur Augsburger Dult. Den Besucherinnen und Besuchern fallen in diesem Jahr aber zunächst die breiten Absperrungen an den Eingängen ins Auge, die den Marktbereich vom Rest der Straße abtrennen. Vor den Durchgängen stehen Autos, sodass das Gelände nur zu Fuß betreten werden kann. Eine zusätzliche Sicherheitsmaßnahme, die vor möglichen Attentaten schützen soll, erklärt Friedrich Wüst vom Augsburger Marktamt. Wegen der Sicherheitsauflagen musste die Dult dieses Jahr auch kleiner ausfallen. „Statt 120 sind es nur gut 100 Beschicker. Es sind schon erheblich weniger geworden“, sagt Wüst, der die Auflagen des Ordnungsamts umgesetzt hat.
Augsburg
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