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Augsburg
26.01.2022

Für arme Menschen wird die Wohnungssuche in Augsburg nun noch schwieriger

Die Mietobergrenzen mussten in Augsburg angepasst werden, der bisherige Bemessungs-Maßstab der Stadt rechtlich nicht zulässig ist. Das wird die Wohnungssuche für Leistungsbezieher erschweren.
Foto: Silvio Wyszengrad

Plus Mietzuschüsse für Hartz-IV-Empfänger werden in Augsburg gesenkt. Der Anteil der bezahlbaren Wohnungen sinkt dadurch zusätzlich. Was den Menschen helfen soll.

Mieter und Mieterinnen mit wenig Geld werden sich in Zukunft bei der Wohnungssuche in Augsburg schwerer tun: Die Mietobergrenzen, bis zu denen die Miete für Hartz-IV-Empfänger übernommen wird, werden teils erheblich gesenkt. Mit gewissen Bauchschmerzen stimmte der Stadtrat noch im alten Jahr mehrheitlich zu. Ein-Personen-Haushalte dürfen künftig 460 Euro Miete geltend machen (bisher 525 Euro), für einen Drei-Personen-Haushalt sinkt die Obergrenze von bisher rund 758 Euro auf 653 Euro - und das, obwohl die Mieten in Augsburg in den vergangenen vier Jahren um 20 Prozent gestiegen sind. Nun ist die Sorge groß.

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