50 Jahre Eingemeindung Inningen

Inningen und die Eingemeindung 1972 – Aufbruch in die Stadtgesellschaft

Foto: Sammlung Erich Jaut (Archivbild)

In Inningen gab es vor der Eingemeindung viel Landwirtschaft, eine schlechte Wasserversorgung und Schotterstraßen. Warum man sich dort bald "wie Könige" fühlte.

Sportlich war in Inningen vor der Eingemeindung nicht viel geboten. "Der letzte Bürgermeister Josef Lutzenberger hat mit Sport nicht so viel am Hut gehabt", erinnert sich Erich Jaut, der 20 Jahre lang den FSV Inningen als Vorsitzender geführt hat. 142 Mitglieder, eine kleine Hütte, das war der FSV, bei dem man genau eine Sportart ausüben konnte, nämlich Fußball. Der Sport war einer der Punkte, den sich die Inninger im Eingemeindungsvertrag festschreiben ließen - eine große Sportanlage an der Wertach, die heute als FSV-Sportpark bekannt ist. "Wir haben uns gefühlt wie die Könige und konnten endlich auch mehr Disziplinen aufnehmen", erinnert sich Jaut. Heute kann man beim FSV auch Tennis spielen, kegeln, skaten oder Bogen schießen, um nur einige Sportarten zu nennen. Auf 850 Mitglieder wuchs der Verein und konnte auch die wichtige Jugendarbeit auf ordentliche Füße stellen.

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